Remote Facilitation

Moderation & Digitale Formate

DIGITALE BOXENSTOPPS & TEAM LABS: 
Kurz raus aus dem Betriebsmodus. Gemeinsam auf die Arbeit schauen.

DIGITALE COMMUNITY- & LERNFORMATE:
Aus einer Gruppe wird noch keine Community.

DIGITALE WORKSHOPS, MEETINGS & EVENTS:
Gute Online-Formate bringen Menschen ins Denken und Handeln.

Damit online wirklich gemeinsam gearbeitet wird.

Menschen in einen Videocall einzuladen, ist technisch schnell erledigt. Gemeinsames Denken, ehrlicher Austausch und tragfähige Entscheidungen entstehen dadurch noch lange nicht.

Die Digitalwerkstatt konzipiert und moderiert digitale sowie hybride Arbeits-, Lern- und Beteiligungsformate für verteilte Teams, Führungskräfte und Organisationen.

Wir schaffen klare Strukturen, aktivieren unterschiedliche Perspektiven und sorgen dafür, dass aus Gesprächen konkrete Ergebnisse entstehen. Dabei verbinden wir Facilitation, Learning Design, digitale Kollaboration, KI-Kompetenz und ein sehr waches Gespür für das, was in einer Gruppe gerade ausgesprochen wird – oder erstaunlich konsequent unausgesprochen bleibt.

Online ist kein Kanal. Online ist ein eigener Arbeitsraum.

 

Wann Remote Facilitation besonders hilfreich ist

Remote Facilitation ist sinnvoll, wenn …

  • Menschen über Standorte, Bereiche oder Organisationen verteilt zusammenarbeiten,
  • komplexe Themen gemeinsam strukturiert werden müssen,
  • Entscheidungen nicht bis zum nächsten Präsenztermin warten können,
  • möglichst viele Perspektiven beteiligt werden sollen,
  • eine Lernreise zwischen Präsenzmodulen weitergeführt wird,
  • eine Community regelmäßig in echten Austausch kommen soll,
  • Führungsteams Orientierung und gemeinsame Handlungsfähigkeit brauchen,
  • aus einer größeren Veranstaltung konkrete Ergebnisse entstehen sollen,
  • hybride Zusammenarbeit verbindlicher und konzentrierter werden soll,
  • Reisekosten und Zeitaufwand reduziert werden sollen, ohne die Zusammenarbeit in eine Vortragsreihe zu verwandeln.

Entscheidend ist nicht, wie viele Menschen zugeschaltet sind. Entscheidend ist, was sie miteinander erreichen sollen.

So kann die Zusammenarbeit aussehen

Je nach Anliegen übernehmen wir einzelne oder mehrere Bausteine:

  • Auftrags- und Zielklärung
  • Beratung zum passenden Setting
  • Entwicklung der Gesamtarchitektur
  • Konzeption von Agenda und Dramaturgie
  • Gestaltung digitaler Arbeitsflächen
  • Vorbereitung der Teilnehmenden
  • Moderation und Facilitation
  • technische Co-Moderation
  • Gestaltung von Breakouts und Beteiligungsformaten
  • Integration sinnvoller KI-Anwendungen
  • Ergebnisdokumentation
  • Transferaufgaben und Tiny Experiments
  • Review und Weiterentwicklung wiederkehrender Formate
  • Qualifizierung interner Moderator:innen

Wir können ein einzelnes digitales Format gestalten oder eine längere Lern-, Community- oder Transformationsreise begleiten.

Was am Ende entstehen kann

Abhängig vom Auftrag entstehen beispielsweise:

  • ein gemeinsames Verständnis einer komplexen Situation,
  • klar dokumentierte Entscheidungen,
  • priorisierte Handlungsfelder,
  • konkrete Rollen und Verantwortlichkeiten,
  • verbindliche Team-Agreements,
  • neue Ideen, Szenarien oder Prototypen,
  • ein tragfähiges Community-Konzept,
  • erprobte digitale Arbeitsweisen,
  • sinnvolle KI-Anwendungsfälle,
  • Tiny Experiments für den Arbeitsalltag,
  • eine wiederverwendbare Format- und Moderationsarchitektur.

Was gute Remote Facilitation ausmacht

  • Klarer Auftrag:

    Was soll am Ende verstanden, entwickelt oder entschieden sein? Sonst entsteht Videokonferenz-Eintopf: viel Inhalt, wenig Ergebnis.

  • Gute Dramaturgie:

    Klare Aufgaben, abwechslungsreiche Arbeitsphasen und visuelle Orientierung halten die Gruppe aufmerksam und arbeitsfähig.

  • Sinnvolle Beteiligung:

    Nicht jede Frage braucht eine Chatlawine. Wir wählen Formate danach aus, welche Perspektiven und Beiträge wirklich gebraucht werden.

Icon Projektauftrag
  • Verbindliche Ergebnisse:
    Wir verdichten Beiträge zu Entscheidungen, Prioritäten, Verantwortlichkeiten und nächsten Schritten.
  • Passende Werkzeuge:
    Teams, Zoom, Miro, Conceptboard oder KI folgen der Aufgabe. Für eine kurze Reflexion braucht niemand den digitalen Pilotenschein.
  • Gesicherter Transfer:
    Ergebnisse werden dokumentiert und in konkrete Routinen oder Tiny Experiments übersetzt. Damit die Wirkung nicht im Whiteboard wohnen bleibt.

UNSERE REMOTE-FACILITATION-FORMATE

Digitale Boxenstopps und Team Labs

Kurz raus aus dem Betriebsmodus. Gemeinsam auf die Arbeit schauen.

Digitale Boxenstopps sind kompakte Arbeits- und Reflexionsformate für Teams, Projektgruppen und Führungskräfte.

Sie schaffen einen klar begrenzten Raum, um Zusammenarbeit zu überprüfen, Spannungen anzusprechen, Prioritäten neu zu sortieren oder eine konkrete Fähigkeit zu entwickeln. Der laufende Betrieb wird dafür nicht für drei Tage stillgelegt. Aber er darf für 60 bis 120 Minuten einmal aufhören, sich selbst für alternativlos zu halten.

Mögliche Themen:

  • Rollen und gegenseitige Erwartungen
  • Entscheidungswege und Mandate
  • Fokus und Priorisierung
  • Feedback und Konfliktfähigkeit
  • Vertrauen in verteilten Teams
  • hybride Zusammenarbeit
  • Wissensaustausch und Übergaben
  • KI-gestützte Zusammenarbeit
  • Retrospektiven und Lessons Learned
  • Team-Agreements und Kommunikationsrituale
  • konkrete Growth-Code-Hebel

Kurze Impulse werden mit Reflexion, Austausch und gemeinsamer Arbeit verbunden. Am Ende steht ein konkreter nächster Schritt oder ein Tiny Experiment für den Arbeitsalltag.

Digitale Community- und Lernformate

Aus einer Gruppe wird noch keine Community

Menschen regelmäßig in denselben Videocall einzuladen, erzeugt zuverlässig eine Terminserie. Eine Community braucht zusätzlich Relevanz, Beziehungen, Rhythmus und Formate, in denen echtes Erfahrungswissen geteilt wird.

Wir entwickeln und moderieren digitale Community-Formate für Fachnetzwerke, Führungskräfteprogramme, Lernzirkel, Alumni-Gruppen und organisationsübergreifende Zusammenarbeit.

Dabei klären wir gemeinsam:

  • Was verbindet die Menschen wirklich?
  • Welchen konkreten Wert schafft die Community?
  • Welche Gespräche finden anderswo nicht statt?
  • Wie entsteht Vertrauen über Distanz?
  • Welche Mischung aus Input, Austausch und gemeinsamer Arbeit trägt?
  • Wie werden Erfahrungen und Ergebnisse nutzbar gemacht?
  • Wie viel Struktur braucht die Community?
  • Welche Verantwortung übernimmt die Gruppe selbst?

Mögliche Formate:

  • moderierte Peer-Cases und Fallkliniken
  • Lernzirkel
  • Führungs- und Entscheidungssparring
  • virtuelle Barcamps
  • Community Labs
  • Working-out-Loud-Formate
  • Expert:innen-Dialoge
  • Erfahrungsaustausch und Werkstattgespräche
  • KI-Agent-Labs
  • kollegiale Beratung
  • gemeinsame Reviews und Lernschleifen

Wir können einzelne Sessions moderieren oder gemeinsam mit euch eine vollständige Community-Architektur entwickeln – inklusive Dramaturgie, Beteiligungsformaten, Rollen, Ritualen und Transfer.

Digitale Workshops, Meetings und Events

Gute Online-Formate bringen Menschen ins Denken und Handeln

Wir konzipieren und moderieren digitale Workshops, Klausuren, Veranstaltungen und Arbeitsmeetings für kleine Teams ebenso wie für größere Gruppen.

Jedes Format beginnt mit einer klaren Auftragsklärung:

  • Was soll nach dem Termin klarer sein?
  • Welche Entscheidung soll getroffen werden?
  • Welche Perspektiven werden benötigt?
  • Wo braucht es Austausch?
  • Was kann vorab vorbereitet werden?
  • Welche Ergebnisse müssen anschließend weiterverwendbar sein?

Daraus entsteht eine Dramaturgie mit passenden Arbeitsphasen, klaren Übergängen und einem realistischen Verhältnis von Input, Interaktion und Konzentration.

Typische Anlässe:

  • Strategie- und Zukunftsworkshops
  • Führungsklausuren
  • bereichsübergreifende Projektarbeit
  • Entscheidungsworkshops
  • Team- und Rollenklärung
  • Retrospektiven
  • Innovations- und Ideenlabs
  • Online-Konferenzen und digitale Events
  • Kick-offs und Abschlussveranstaltungen
  • Lernreisen und Qualifizierungsprogramme
  • hybride Workshops und Großgruppenformate

Je nach Größe und Komplexität übernehmen wir zusätzlich technische Co-Moderation, digitale Arbeitsflächen, Breakout-Organisation, Ergebnissicherung und Transferplanung.

Remote, hybrid oder Präsenz?

Nicht jedes Thema braucht dasselbe Setting.

Remote eignet sich besonders für …

  • verteilte Gruppen,
  • kompakte Arbeits- und Lernformate,
  • regelmäßige Lernschleifen,
  • Reflexion und Peer-Sparring,
  • Entscheidungs- und Abstimmungsformate,
  • die Begleitung längerer Prozesse.

Hybrid eignet sich besonders für …

  • Veranstaltungen mit unvermeidbar unterschiedlichen Teilnahmeorten,
  • die Verbindung mehrerer Standorte,
  • Lernreisen mit flexibler Teilnahme,
  • klar strukturierte Beiträge aus dem virtuellen Raum.

Hybride Formate brauchen eine eigene Choreografie. Zugeschaltete Personen dürfen nicht zu sehr höflichen Beobachter:innen einer Präsenzveranstaltung werden.

Präsenz eignet sich besonders für …

  • intensive Beziehungsarbeit,
  • sensible Konfliktklärung,
  • körperliche und räumliche Methoden,
  • offene Entwicklungsprozesse,
  • längere gemeinsame Arbeitsphasen.

Wir beraten euch bei der Wahl des Settings und kombinieren die Formate, wenn dadurch ein sinnvoller Gesamtprozess entsteht.

Was soll online endlich besser funktionieren?

Ihr müsst noch nicht wissen, ob ihr einen Workshop, ein Community-Format, einen digitalen Boxenstopp oder eine längere Begleitung braucht.

Erzählt uns, wer zusammenarbeiten soll, worum es geht und wo es bisher hakt. Gemeinsam klären wir, welche Dramaturgie, welche Growth-Code-Hebel und welches Setting sinnvoll sind.

Unsere Kompetenzen

Design _Thinking | Die Digitalwerkstatt | Impressionen

Zukunft Icon PFeil

Icon Hashtag

Lernen Icon PFeil

Unsere Kernkompetenzen in der Digitalwerkstatt
Agilitiät | Die Digitalwerkstatt

Führung Icon PFeil

Transformation & Change mit der Digitalwerkstatt

Kollaboration Icon PFeil

Intrapreneurship

Innovation Icon PFeil

Der-Growth-Code Grafik

Der Growth Code hält den roten Faden

Unabhängig vom Thema prüfen wir sechs Hebel:

  • MIND: Verstehen wir das Problem und unsere Annahmen?
  • SKILL: Welche Fähigkeiten brauchen wir?
  • TOOL: Welche Methoden, Technologien oder KI-Anwendungen helfen?
  • CONNECT: Welche Menschen und Perspektiven fehlen?
  • FOCUS: Was zählt jetzt – und wer entscheidet?
  • IMPACT: Welche Wirkung soll sichtbar werden?

Daraus entsteht ein Arbeitsprozess: Situation decodieren, entscheidenden Hebel wählen, ein konkretes Experiment starten und die Wirkung überprüfen.

So landet Entwicklung dort, wo sie hingehört: im Arbeitsalltag.

Icon Fragen

Erzählt uns, wo ihr gerade festhängt. 

Gerne auch telefonisch unter 09191 | 733 699 50

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