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Online, offline – oder beides?

Offline, online oder beides? Regionaler Handel im Umbruch

Zum Vortrag „Erlebniswelt regionaler Handel – Querdenken über alle Sinne hinweg“

On the Fly

  • Die digitale Uhr tickt. Online und Offline sind kein „entweder oder“ mehr, sondern ein „sowohl als auch“. Der Kunde von heute wechselt selbstverständlich zwischen verschiedenen Medien, Plattformen und Endgeräten hin und her.
  • Die Möglichkeit, sich über Inhalte auszutauschen und sich interaktiv mit Themen, Angeboten und Geschichten auseinanderzusetzen, wird heute genauso vorausgesetzt wie der offene Dialog mit den Händlern.
  • Der Vortrag von Annika Leopold vermittelt kurz & prägnantes Praxiswissen zur direkten Umsetzung. Die Wirtschaftsförderung Bamberg lädt dich gemeinsam mit dem Stadtmarketing Bamberg und der Sparkasse Bamberg zu dieser Veranstaltung ein. Melde dich jetzt hier an und bringe deinen stationären Handel auf das nächste Level!

Local SEO, virtuelle Schaufenster, Online-Marktplätze und Social Commerce – in diesen Schlagwörtern liegt die Zukunft für den regionalen Handel. Die Zahlen und Fakten lassen daran keinen Zweifel. Dennoch bietet nur jeder dritte (!) Einzelhändler in Deutschland seine Waren auch im Internet zum Verkauf an. Noch immer existiert eine Wir-gegen-die-Mentalität, die den traditionellen Ladeninhaber gegen die Internet-Riesen Amazon und Ebay aufbringt. Dabei sind die Zeiten der Konkurrenz längst vorbei, die Online-Welt bietet Platz genug für alle. Die Devise für den zukunftsorientierten Einzelhändler heißt: Local Commerce, und damit das Beste aus beiden Welten.

Der moderne Kunde (und die Konsequenz daraus)

Selbstverständlich gibt es ihn noch, den guten alten Stadtbummel, bei dem die Schaufenster bestaunt und die Waren selbst getestet werden. Auch heute zieht es den Kunden noch ins Lieblingsgeschäft in der Innenstadt, der persönliche Kontakt zum Verkäufer hat nichts von seiner Wichtigkeit verloren. Stationärer Handel hat also weiterhin seinen Platz in der digitalisierten Welt.

Der moderne Kunde bereitet seinen Kauf jedoch gründlich vor. Beim ersten Impuls zückt er sein Smartphone und sucht für sein Wunschprodukt nach Preisvergleichen im Internet. Er tritt mit anderen Kunden in Kontakt, hört sich deren Empfehlungen an und liest ihre Bewertungen. Dank Local SEO weiß er sofort, wo er sein Produkt im Anschluss kaufen kann. Denn – das ist die gute Nachricht – noch immer kauft der Kunde am liebsten direkt vor Ort.

Die Konsequenz: Als Einzelhändler kannst du es dir nicht leisten, deinem Kunden die Möglichkeit zum Internet-Bummel zu nehmen. Die Anonymität und Unverbindlichkeit des Internets geben deinem Kunden Sicherheit, denn er kann sich in aller Ruhe über deine Produkte informieren. Wenn er deinen Laden betritt, ist er bereits auf den Kauf eingestimmt – vorausgesetzt, du hast ihm den Weg leicht gemacht.

Möglichkeiten der On- und Offlinevernetzung für den regionalen Handel

Stationärer Handel bietet persönliche Beratung, die Möglichkeit zum genauen Prüfen der Waren, einen direkten Draht zum Verkäufer. E-Commerce sorgt für einfache Preisvergleiche, einen schnellen Informationsfluss und den ständigen Austausch mit anderen Käufern. In der heutigen Zeit brauchst du dich nicht mehr zu entscheiden. Local Commerce macht dich für deinen Kunden jederzeit erreichbar und lässt dich immer in Kontakt bleiben. So machst du dir die Vorteile beider Welten zunutze.

Hier ein paar Tipps für die erfolgreiche Vernetzung beider Welten:

  1. Schaffe dir eine Web-Präsenz, die dein Kunde mühelos finden kann.
  2. Biete ihm virtuelle Schaufenster oder ziehe ihn mit einem Online-Spiel in die Welt deiner Produkte.
  3. Nutze Storytelling, um ihn emotional zu berühren und seine Sehnsucht zu wecken.
  4. Überzeuge ihn von den Qualität deiner Produkte, indem du mit positiven Bewertungen deiner anderen Kunden glänzt.
  5. Stelle zuletzt sicher, dass er dein Geschäft sofort findet, damit er vor Ort sein Wunschprodukt erwerben kann.

Zwischen stationärem Handel und Digitalisierung geht es längst nicht mehr um entweder – oder. Heute kannst du beides haben.

Keine Angst vor dem digitalen Sprung

Die Digitalwerkstatt unterstützt dich bei deinem Schritt in die Erlebniswelt regionaler Handel 4.0. Zwei Drittel aller Einzelhändler nutzen noch nicht das Potenzial, das im Local und Social Commerce liegt. Deine Entscheidung für die digitale Zukunft katapultiert dich automatisch in das obere Drittel des Einzelhandels!

Für einen sanften Einstieg in das Thema empfehlen wir dir den Vortrag Erlebniswelt regionaler Handel – Querdenken über alle Sinne hinweg.

In diesem Beitrag zur Vortragsreihe Qualitätsoffensive Handel erfährst du,

  • wie du Offline und Online erfolgreich verbindest,
  • wie du medien- und plattformübergreifend vermarktest,
  • wie du deine Kunden in neue Angebote einbindest.

Die Wirtschaftsförderung Bamberg lädt dich gemeinsam mit dem Stadtmarketing Bamberg und der Sparkasse Bamberg zu dieser Veranstaltung ein. Melde dich jetzt hier an und bringe deinen stationären Handel auf das nächste Level!

Annika Leopold | Die Digitalwerkstatt Forchheim

Annika Leopold

Digital Marketing Consultant

Annika berät und gestaltet branchenunabhängig seit über zehn Jahren zu den Schwerpunkten Service Design Thinking, (Online-)Marketing, Organisationsentwicklung und Projektmanagement. In der von ihr gegründeten Digitalwerkstatt hält und organisiert sie Erfolgswerkstätten, individuelle Workshops und inspirierende Netzwerktreffen für alle Digital-Interessierten zwischen 6-99 Jahren.

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Erfolgreiches SEO: Umsatz generieren mit den richtigen Insights

Erfolgreiches SEO: Umsatz generieren mit den richtigen Insights deiner Nutzer

Probleme verstehen –> Lösungen aufzeigen –> Entscheidungen auslösen

On the Fly

  • Für den erfolgreichen Launch/Relaunch deiner Website, brauchst du wertvolle Insights!
  • Für wen erstellst du deine Inhalte?
  • Welche Absicht haben deine Benutzer?
  • Überprüfe deine bisherige Website und finde heraus, was gut funktioniert hat und was weniger.

Eine ausführliche Analyse sollte im Mittelpunkt deiner Strategie stehen.

Damit sparst du dir nach hinten heraus viel Zeit. Google erhält täglich 3 Milliarden Suchanfragen von Leuten, die Fragen oder Probleme haben und dafür eine Lösung suchen. Dafür muss Google die relevantesten, nützlichsten und vertrauenswürdigsten Antworten finden und bereitstellen. Diese Aufgabe übernehmen ihre „Spider“. Diese ermitteln, worum es auf jeder Seite geht und erstellen eine Ranking Liste.

Wie schaffst du es nun, deine Inhalte so aufzubereiten und bereitzustellen, dass die Spider sie für relevant und nützlich halten und zudem noch feststellen, dass deine Website bei den Nutzern beliebt ist?

Imitiere die Sprache deiner Nutzer!

Seit dem Hummingbird Update 2013 liefert Google „Antworten, keine Ergebnisse“. Google kann natürliche, in menschlicher Denkweise geschriebene Texte übersetzen und in ihre Rankings aufnehmen, ohne dass ein bestimmtes Keyword in 10 Sätzen hintereinander erwähnt werden muss.

Umso besser für dich, denn du kannst so schreiben, wie du bist! Pass deine Website einfach an menschliche Denkweisen an. Schreibe lieber ehrlich und ungekünstelt und mit Mehrwert für deine Nutzer: so können sie deine Inhalte leicht aufnehmen („snacken“), leicht verstehen – und auch leichter und lieber mit anderen teilen.

Schaffe außergewöhnliche Inhalte, die zum Kontext deiner Nutzer passen. Doch wie findest du den Kontext heraus?

Problemorientiert, lösungsorientiert oder entscheidungsorientiert?

Weißt du, in welcher Phase ihrer Kundenreise (Customer Journey) deine Nutzer sind? Fang mal mit folgenden Fragestellungen an und sammle alle Wörter/Sätze/Aussagen, die dir dazu jeweils in den Sinn kommen. Dann überlege dir, mit welchen Inhalten und Inhaltsformaten du sie glücklich machen könntest:

  • Welche in der Branche häufig gestellten Fragen könnte dein Nutzer haben? (–> problemorientiert)
  • Welche Fragen könnte dein Nutzer haben, für die du Lösungen hast? (–> lösungsorientiert)
  • Welche Fragen könnte dein Nutzer haben, wenn er nach Lösungen suchst, die du anbietest? (–> entscheidungsorientiert)

Schaffe die besten Inhalte und verbreite sie!

Gute Inhalte sind informativ. Die besten Inhalte sind die, die deine Nutzer lesen und teilen und für die sie wieder auf deine Website bzw. dein Unternehmen zurückkommen wollen.

Der Schlüssel für beste Inhalte ist das Wissen darüber, für wen du deine Inhalte erstellst. Dies erarbeitest du dir über die sog. (Buyer) Personas. Buyer Personas sind halbfiktive Charakter von Menschen, die du mit deinem Angebot „verzaubern“ möchtest. Du möchtest willst sie“konvertieren“, ihnen willst du was verkaufen und sie zufriedenstellen glücklich machen.

Deine idealen Kunden also. Was sind ihre demographischen Hintergründe, Ziele und Herausforderungen? Wie sehen sie aus?

Ausführliche Recherche- und Analyse-Phase: Frage nach dem WARUM?

Diese Fragen solltest du beantworten können, um deine idealen Kunden (Wunschkunden) zu kennen:

  • Welche Job-Position haben sie?
  • In welcher Branche oder welchen Branchen sind die oder ihr Unternehmen tätig?
  • Was möchten sie im Kontext ihrer Arbeit erreichen?
  • Was sind ihre größten Herausforderungen?
  • Wie gelangen sie an neue Informationen?
  • Wie recherchieren sie? In welchen sozialen Medien sind sie aktiv?
  • Mit was beschäftigen sie sich in ihrer Freizeit?

Und wie und wo könntest du recherchieren?

  • Befrage deine aktuellen Kunden, frühere Kunden, potenzielle Kunden!
  • Befrage deinen Vertrieb, welche Fragen Kunden stellen!
  • Befrage deinen Support, welche Fragen Kunden stellen!
  • Beobachte deine Wettbewerber und analysiere sie!
  • Nutze Daten aus der Marktforschung und versuche, in Verbindung mit deinen eigenen Erkenntnissen Trends für dich abzuleiten!
  • Werte Daten aus SEO Tools, Google Trends, Adwords & Analytics aus!
  • Beobachte und analysiere, über was in den sozialen Medien diskutiert wird (Social Media Monitoring)!

Wenn du den Relaunch deiner Website planst, achte auf folgende Schlüsselpunkte:

  • Zahl der Besuche/Besucher
  • Beste Keywords
  • Zahl der externen Verlinkungen („Backlinks“)
  • Zahl deiner indizierten Seiten
  • Zahl aller Seiten, auf denen Traffic von außen kommt
  • Zahlen aus deinem Social Media Monitoring

Wenn du all diese Punkte beachtest und deine Inhalte geschickt entsprechend aufbereitest, werden nicht nur deine Nutzer dich lieben, sondern auch Google.

Weitere Lesetipps zur erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung:

Du möchtest dich intensiv mit all diesen Themen beschäftigen und First Class in Web & Content werden? Dann besuche unsere Erfolgswerkstätten Web-Strategie und Content-Strategie. Du wirst diese mit deinem persönlichen Silbertablett verlassen.

© Bildnachweis: Frau VAU

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Erfolgreiches SEO: Die Digitalwerkstatt bei der Projektin Drinks, Beats & Networking

Vortrag: Erfolgreiches SEO: wer gefunden wird, verkauft!

Die Digitalwerkstatt ist im Rahmen der Nürnberger WebWeek mit einem Vortrag bei Projektin Drinks, Beats & Networking

Projektin bei der Nürnberger WebWeek (#nueww)

Gründer, Selbstständige und Unternehmer sind herzlich eingeladen zu Drinks, Beats & Networking. Spannende Impulsvorträge in entspannter Atmosphäre gibt es am Montag abend im PARKS Nürnberg.Sichert euch jetzt euer Ticket unter Projektin.Im Ticketpreis enthalten ist der Eintritt zur Veranstaltung, der Apéritif und Fingerfood.Vorträge:

SEO – erfolgreich gefunden werden
(Annika Leopold // Digitalwerkstatt Forchheim)

Wer gefunden wird, verkauft: Finde heraus, wie du dein digitales Spielfeld so gestaltest, dass dich nicht nur deine Wunschkunden finden, sondern auch Google oder andere relevanten Suchmaschinen. Anhand von knackigen Praxisbeispielen lernst du, welche Tools dich effektiv bei der Keyword-Recherche, Content-Planung und Erfolgsanalyse unterstützen. So kannst du dich zukünftig noch mehr auf dein Kernbusiness konzentrieren und kommst schneller und effizienter zum Ziel.Online und Offline sind kein „entweder oder“ mehr, sondern ein „sowohl als auch“. Das gilt vor allem für den stationären regionalen Handel, bei dem Digitalisierung mehr denn je einer der TOP 3 Tagesordnungspunkte sein sollte.

Social Videos – einfach mehr Reichweite
(Heike Stiegler // Heikes Stadtgeflüster)

Bewegte Beiträge – bring Leben in deinen Post: Die meiste Aufmerksamkeit erreichst Du mit Videos. Aber woher nehmen? Mit einfachen Mitteln und wenig Zeitaufwand kannst Du selbst Social-Videos erstellen. Der Vortrag zeigt dir einige Möglichkeiten und Tools, wie Du Deine Posts mit mehr Leben erfüllen kannst.

Wir freuen uns schon sehr auf einen tollen Abend!
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Brandneu für den regionalen Handel: das Local Commerce Manifest – Erlebniswelt stationärer Handel & Digitalisierung

Erlebniswelt regionaler Handel

Warum Digitalisierung im Einzelhandel kein „vielleicht“ oder „irgendwann mal in Zukunft“ mehr zulässt, sondern sofortiges geschlossenes Handeln im Sinne einer attraktiven Innenstadtpolitik erfordert.

On the Fly

  • Das Local Commerce Manifest betont die soziale und wirtschaftliche Bedeutung des stationären Innenstadthandels und bestärkt den Einzelhandel gleichzeitig, neue digitale Wege zu wagen, um der wachsenden Internet-Konkurrenz die kalte Schulter zu zeigen.
  • Regionale Händler müssen ein „Wir“-Gefühl entwickeln und Online- und Offline-Welt miteinander vernetzen
  • „Local Commerce“ ist ein Bewusstseinswandel und Veränderungsprozess für Stadtmarketing, Wirtschaftsförderer, Werbegemeinschaften und die Händler selbst. Sie müssen lernen, wie medien- und plattformübergreifendes Vermarkten funktioniert und bereit sein, Know-how, Zeit und Geld in einen Moderations- und Transformationsprozess zu investieren, um möglichst viele Gewerbetreibende eines Standortes in die neue Welt des Handels mitzunehmen, ohne zwischen Online und Offline zu polarisieren.
  • Städte und Kommunen sollten die Verantwortung für das gemeinschaftliche Handeln im Strukturwandel des stationären Einzelhandels in die Hand nehmen und nicht zuviel Zeit mit Warten auf zukunftsweisende innovative Lösungen zu vergeuden.
  • Last but not least: Machen statt reden. 🙂

Die digitale Uhr tickt.

Online und Offline sind kein „entweder oder“ mehr, sondern ein „sowohl als auch“. Das gilt vor allem für den stationären regionalen Handel, bei dem Digitalisierung mehr denn je einer der TOP 3 Tagesordnungspunkte sein sollte.

Drei Viertel aller deutschen Internetnutzer suchen lokal relevante Informationen über eine Online-Suchmaschine wie Google.

Dies machen sie meist mit dem Smartphone, weshalb die Devise „Mobile first!“ sehr ernst genommen werden sollte. Der Kunde von heute wechselt selbstverständlich zwischen verschiedenen Medien, Plattformen und Endgeräten hin und her. Die Möglichkeit, sich über Inhalte auszutauschen und sich interaktiv mit Themen, Angeboten und Geschichten auseinanderzusetzen, wird heute genauso vorausgesetzt wie der offene Dialog mit den Händlern.

Jeder vierte Nutzer kauft lokal und vor Ort – NACHDEM er sich online informiert hat. Als Händler gilt es endlich diese Chance zu nutzen und aus der teils vorhandenen Schockstarre in die Aktion zu kommen. Das Internet bzw. der Onlinehandel ist keine Konkurrenzplattform mehr gegenüber dem stationären Handel, sondern ein erweiterter Vertriebskanal und ergänzende Chance, sein Service- und Produktangebot einzigartig in Szene zu setzen und regional zu vermarkten.

LocalCommerce.info: Plattform zur fundierten Auseinandersetzung mit der Digitalisierung im regionalen Einzelhandel und stationären Handel

Der Wirtschaftsjournalist und Innovationsberater Andreas Haderlein hat Nägel mit Köpfen gemacht. Er ist Gründer der „Local Commerce Alliance“ und Chefredakteur von LocalCommerce.info, einer Informationsplattform zu digitalen Initiativen von Städten, Regionen oder Werbegemeinschaften in der D-A-CH-Region. Im Fokus stehen dabei insbesondere lokale Online-Marktplätze, deren Betreiber sowie Infrastrukturgeber.

Ziel ist eine fundierte Auseinandersetzung zu lokalen Online-Marktplätzen und online-lokalen Marketingmaßnahmen über Verbands- und Städtegrenzen hinaus. Die Local-Commerce-Plattform wurde im Dezember 2016 gelauncht und soll vor allem Entscheider in Interessengemeinschaften/Gewerbevereinen, Städten und Kommunen, insbesondere Wirtschaftsförderer, City-Manager und Stadtmarketing-Verantwortliche ansprechen, die den lokalen Handel mit einer digitalen Einzelhandelsförderungsmaßnahme unterstützen oder planen zu unterstützen.

Das Local Commerce Manifest

Haderlein veröffentlichte Anfang Mai 2017  zudem das 14 Thesen umfassende Local Commerce Manifest. Eindrucksvoll betont er hier die soziale und alltagskulturelle Bedeutung des stationären Innenstadthandels, weshalb ich das Manifest hier gerne teilen möchte.

Auch in einer kleinen, wirtschaftsstarken und modernen Stadt wie Forchheim sind Themen wie City-Management und Stadtmarketing sowie die Belebung der Innenstadt seit Jahren brandheiß und werden kontrovers diskutiert.

Nachfolgend erläutere ich anhand der 14 Thesen des Local Commerce Manifests, weshalb sich der (inhabergeführte) Einzelhandel unabhängig von Größe und Angebot auf keinen Fall ausruhen darf, sondern konsequent und professionell neue digitale Wege beschreiten muss, um Internetgrößen wie Amazon und Ebay Paroli zu bieten.

1. Innenstädte sind soziale Kraftwerke – und nicht nur volle Warenlager!

„Offline ist der neue Luxus“ – nicht nur in Sachen Arbeitsproduktivität. Die „Magie“ des persönlichen Kontakts, sich in der Stadt zufällig treffen und ein paar Worte wechseln,  durch die Stadt flanieren und in Läden mit Namen angesprochen zu werden mit einer persönlichen, individuellen Beratung – das ist ein Vorteil, der genutzt werden muss. Schafft der Einzelhändler zudem noch, sich online ebenso attraktiv darzustellen und auch hier seine Angebote zu personalisieren, werden ihm die Kunden auch weiterhin offene Türen einrennen.Denn:

2. Die zentrale Funktion des stationären Handels ist keine rein wirtschaftliche (Gewerbesteuern, Arbeitsplätze etc.), sondern sie ist zutiefst mit den sozialen und kulturellen Mustern des Zusammenlebens verknüpft. Der Einzelhandel ist Marktplatz, Bühne und ein identitätsstiftendes Puzzle des Stadtteils bzw. der Gemeinde bzw. der Stadt.

3. Das Internet ist Vorhof und quasi 1A-Bestlage für den stationären Handel. Aus diesem Grund fängt die  Aufenthaltsqualität schon deshalb im öffentlichen (sicheren) digitalen Raum an.

Wie schon eingangs erwähnt, dient das Internet vor allem als Informations- und Vergleichsmedium – häufig auch direkt in Verbindung mit einem Stadtbummel auf dem Smartphone. Umso wichtiger ist es, eine attraktive, regionale Präsenz auch im Internet zu bieten, damit mögliche Kunden oder Besucher darauf aufmerksam werden.

Deshalb:

4. Die Zielsetzung „online-lokaler Relevanz“ durch eine stärkere Sichtbarkeit lokaler Angebote im Internet ist der erste Schritt zur „digitalen Aufenthaltsqualität“.

5. Research Online – Purchase Offline: der Einkauf wird immer stärker online vorbereitet, aber stationär mit höchsten Ansprüchen an Service, Aufenthaltsqualität und Sortimentskompetenz abgeschlossen.

6. Lokale und regionale Konzepte zur Förderung des regionalen Einzelhandels brauchen einen strategischen Überbau wie z.B. „digitales Dachmarketing“ für den Standort.

7. Der lokale Online-Marktplatz wird den „Kampf“ um die lokale Kaufkraft gewinnen und damit wesentlicher Bestandteil des Marketing-Mix im Kontext des stationären Handels sein.

8. Technik ist immer „beherrschbar“. Dagegen verlangt die Facilitation des gesamten Veränderungsprozesses (Händler überzeugen, wachrütteln, ermutigen, auf einen Level bringen etc.) die größte Energie.

Wie so häufig ist die Technologie nicht das Problem. Hier kann man sich entweder Experten einkaufen oder nach und nach in zukunftsträchtige Konzepte wie z.B. Beacons investieren. Schwieriger ist es, die Veränderung in den Köpfen anzustossen und ein gemeinschaftliches, übergeordnetes Ziel durch gegenseitige Kooperation und Offenheit anzustreben.

9. Online-Handel ohne „wir“ wird künftig schwierig. Die Werbegemeinschaft muss sich neu erfinden: Nicht die Zugehörigkeit zu einem Straßenzug oder einem Stadtviertel ist der gemeinsame Nenner der Händler und Dienstleister einer Local-Commerce-Initiative, sondern der Wille zur Veränderungsbereitschaft.

Der Online-Handel hat dieselben Herausforderungen wie die freie Wirtschaft bei der digitalen Transformation und dem Wachsen in Richtung Industrie 4.0. Auch hier ist einer der Erfolgsfaktoren, sich gemeinsam mit anderen Anbietern, Lieferanten, Dienstleistern als offenes Ökosystem zu betrachten und voneinander zu profitieren.Was dabei natürlich nicht vergessen werden darf:

10. Der Kümmerer 2.0 ist kein Feierabend-Job. Dessen Finanzierung muss politisch gewollt und/oder von der Händlerschaft getragen sein.

11. Local Commerce schafft attraktive neue Berufsbilder im lokalen Gewerbe und Einzelhandel.

Zukünftig müssen die Berufsbilder noch viel mehr auf die verschiedenen Vertriebskanäle geschult und vorbereitet sein. Ein gutes Raumklima in einem Laden zu schaffen und das Sortiment attraktiv zu gestalten, gilt nicht nur für den Laden selber. Kompetenzen in Sachen Social Media, Suchmaschinenoptimierung, Nutzerdatenanalyse und vieles mehr sollten ein Teil des Ganzen werden und wie selbstverständlich mit einfliessen.

12. Nachhaltige City-Logistik ist ein integratives Instrumentarium für alle City-Akteure.

13. Wir brauchen den kooperativen Aufstand gegen Uniformität, Innenstadtverödung und Kaufkraftabwanderung in den reinen Online-Handel nicht-lokaler Anbieter.

Dies muss mitgetragen werden von Gewerbevereinen, Einzelhandelsverbänden, IHKs, City-Managern, Stadtmarketing-Organisationen, Wirtschaftsförderung, Lokalpolitik, Immobilienwirtschaft und – nicht zuletzt – vom Verbraucher selbst. Denn letzterer entscheidet mit seinem Konsumverhalten. Vielen ist noch nicht klar, dass eben dieses Konsumverhalten das Sägen des Astes bedeutet, auf dem man sitzt.

14. Aber: Zuerst die digitale Exzellenz, dann die Moral. Kaufkraftbindung mit dem erhobenen Zeigefinger wird kläglich scheitern.

Die Plattform LocalCommerce.info wurde in die Best-of-2017-Liste der Initiative Mittelstand aufgenommen. Derzeit werden über 75 digitale Initiativen in Städten und Regionen portraitiert, die mit einer lokalen Shopping-Plattform dem zunehmend online-getriebenen Besucher entgegenkommen wollen.

Die 14 Thesen des Local Commerce Manifest dienen dazu, die Debatte über digitale Lösungen für Standorte und inhabergeführte Geschäfte zu bereichern. Sie sind nicht in Stein gemeißelt, sondern können agil korrigiert oder erweitert werden.

Möglichkeiten zum Austausch und Diskussion darüber bietet z.B. die Facebook-Gruppe ‚Local Commerce Alliance‘.

 

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Experten Tipps für deine Suchmaschinenoptimierung (SEO)

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Mit der richtigen SEO Strategie zu mehr Erfolg bei Google & Co!

Erstelle mit relevanten Keywords top Inhalte und sei zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Analysiere, lerne und verändere stetig – dann bist du die Nr. 1!

On the Fly

  • SEO ist der Prozess, mit dem du deine Website so optimierst, dass sie mehr Besucher über Suchmaschinen anzieht.
  • Wenn du meine Experten Tipps für Suchmaschinenoptimierung konsequent umsetzt, machst du aus Fremden Nutzer und schlußendlich Käufer sowie Promotoren deiner Produkte oder Dienstleistungen.
  • Suchmaschinenoptimierung ist ein andauernder Prozess – keine einmalige Sache. Wer dir „Mit SEO in 8 Wochen auf Platz 1 von Google“ verkauft, ist unglaubwürdig.
  • Arbeite mit relevanten Keywords, verarbeite sie in relevanten Inhalten, verbreite sie an relevanten Orten zur richtigen Zeit und analysiere kontinuierlich den Erfolg deines Handelns – dann bist du digital on top!
  • Infografik: „Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung (SEO): Die wichtigsten Expertentipps on the fly“

 


Inhaltsübersicht

„Wie komme ich bei Google nach oben?“

Diese Suchanfrage liefert in Google über 4 Millionen Ergebnisse. Obwohl es scheinbar schon alle Antworten im Netz gibt, sorgt das Thema SEO für dauernden Gesprächsstoff und Informationsbedarf.

Vielleicht geht es dir ähnlich wie einer meiner Kundinnen: sie ist sehr stolz auf ihre wunderschöne Website und hat schon viele tolle Inhalte erstellt. Sie bewegt sich professionell in den sozialen Netzwerken und zeigt sich authentisch und nahbar. Dennoch kriegt sie rein über die organische (nicht-bezahlte) Google-Suche keine neuen Interessenten auf ihre Website. Nun überlegt sie, wo sie Budget und Zeit investiert. Google Adwords? Suchmaschinenoptimierung? Noch mehr Inhalte erstellen? Social Media Kampagnen?

„Eine neue Website erstellen“ ist nicht gleichzeitig „Eine neue suchmaschinenoptimierte Website erstellen“

Momentan bekomme ich viele Anfragen mit ähnlichen Geschichten. Viele Solopreneure oder Unternehmen haben sich von einer Agentur eine tolle Website erstellen lassen, die diesen Launch vielleicht noch mit einer guten Kampagne unterstützt. Nun stehen sie vor einem Riesenberg Arbeit. Der Shop läuft nicht von alleine. Es kommen keine neuen Besucher oder Anfragen.

Sie gingen davon aus, dass eine „neue Website erstellen“ oder den „Relaunch einer Website“ zu beauftragen gleichzusetzen ist mit „eine neue suchmaschinenoptimierte Website erstellen“ oder den „Relaunch einer Website unter SEO Gesichtspunkten“ in Auftrag zu geben. Das ist weit gefehlt. Denn natürlich sollten Profis beim Beraten und Erstellen von neuen Internetauftritten die Markenstrategie sowie den Vermarktungsprozess im Blick haben. Aber der Aufwand zur Erstellung von letzterer Variante ist um ein wesentlich Höheres – sowohl inhaltlich als auch technisch.

Da dies für den Web-Laien anfangs nicht erkennbar ist, sitzen diese irgendwann potenziell gefrustet da. Der Druck vom Management wird auch immer größer. Sie bekommen große Augen, wenn sie das Angebot zur nachfolgenden Suchmaschinenoptimierung ihrer Agentur in den Händen halten.Und jetzt?

Mach dir frühzeitig Gedanken über deine Webstrategie!

Geschickter wäre es vermutlich gewesen, sich im Vorfeld direkt über seine Webstrategie Gedanken zu machen und daraus ein strukturiertes Webkonzept zu machen. Aber es ist nie zu spät. Suchmaschinenoptimierung ist tricky, aber kein Hexenwerk. Es ist wie mit der Tetris-Lampe: du hast verschiedene Bausteine, die du individuell kombinieren kannst mit der Zielsetzung, deine Marke zum Leuchten zu bringen. Und genau dafür gebe ich dir einige Expertentipps für deine Suchmaschinenoptimierung. Damit bekommst du das nötige Rüstzeug, was du zur Umsetzung brauchst.

Experten Tipps zur Suchmaschinenoptimierung: wer gefunden wird, verkauft!


1. Finde relevante Keywords für dein Angebot.

Keywords sind Wörter und Sätze, die in Suchmaschinen eingegeben werden. Man unterscheidet zwischen einzelnen Keywords und sog. „Long-Tail-Keywords“, die ganze Phrasen beinhalten und somit spezifischer sind. Keywords repräsentieren Themen, über die Web-Besucher etwas erfahren möchten.

Überlege dir also, wer dein potenzieller Besucher sein könnte (idealerweise hast du dafür eine Persona erstellt) und nach welchen Themen dieser sucht. Dies können Fragen sein, die in der Branche häufiger gestellt werden oder konkret Fragen, für die dein Angebot die Lösung sein könnte.

Wichtig ist auch, darüber nachzudenken, in welcher Formulierung dein Interessent sein Thema formuliert. Bist du in einer jüngeren Zielgruppe unterwegs? Ist es eine sehr Fachliche? Hast du mit Endkunden zu tun oder bist du im industriellen Umfeld unterwegs? Imitiere die Sprache deiner Zielgruppe und überlege auch, in welcher Phase sie sich befinden könnte: sind hre Fragen problemorientiert oder sucht sie schon konkrete Lösungen auf ein konkretes Problem? Hat sie ihre Entscheidung für einen möglichen Kauf schon getroffen?

Erweitere deine Keyword-Liste (am besten, du legst dir eine Excel-Tabelle an) um mögliche Alternativen, die du bereits im Internet findest. Gib deine Wörter beispielsweise in Google ein und schaue, was dir bereits an Phrasen und ergänzenden Wörtern dazu angezeigt wird. Das ist oft hilfreich.

Achte auch darauf, welche Keywords von deinen Wettbewerbern schon vielfach eingesetzt werden und welche Keywords ein hohes Suchvolumen beinhalten. Fokussiere dich dabei auf die Nischen, d.h. überlege dir Keywords, die ein hohes Suchvolumen haben, aber noch nicht so häufig von deinen Mitbewerbern benutzt werden. Hilfe bietet dir hier z.B. der Google Keyword Planner.


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2. Erstelle informative Inhalte rund um deine Keywords.

Jetzt geht es ans Inhalte erstellen. Erstelle außergewöhnliche Inhalte, die für deine Persona bzw. Besucher relevant sind und einen Mehrwert darstellen. Hierfür ist der Kontext entscheidend. Überlege dir Blog-Kategorien und zugehörige Themen, die informativ zu den jeweiligen Suchabsichten deiner Benutzer passen. Bei der Texterstellung solltest du deine Keywords unterbringen, aber es steht im Vordergrund, einen gut lesbaren, ansprechenden Text zu erstellen. Mittlerweile erkennt Google auch Textzusammenhänge und benötigt nicht mehr so eine hohe Keyworddichte, wie es früher mal der Fall war.

Suchmaschinen werden beständig weiterentwickelt und können mittlerweile auch die Absichten erkennen, die ein Benutzer bei seiner Suche hat. Möchte er sich nur informieren oder benötigt er Lösungen für ein konkretes Problem oder hat er sich entschieden, etwas zu kaufen und benötigt Preis- und Leistungsvergleiche? Als Inhalte bieten sich u.a. Erklärvideos, Ebooks, Whitepapers, etc. an.


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Optimiere deine Inhalte für ein primäres Keyword.

Nun geht es darum, deine einzelnen Seiten für ein primäres Keyword (Achtung: Keywords sind einzelne Wörter UND Phrasen) zu optimieren. Denk daran, dass jede Einzelne deiner Unterseiten für Google rankt und unabhängig voneinander suchmaschinenoptimiert werden sollte. Hier ist es wieder entscheidend, mit welcher Intention dein Besucher nach Informationen sucht und in welchem Kontext er Inhalte findet. Er muss nicht den entscheidenden Einstieg über deine Startseite finden, sondern sollte sich auf jeder Unterseite zurechtfinden und genau dort landen, wo er die für ihn relevante Information findet. Damit schaffst du automatisch ein gutes Benutzererlebnis und sorgst für gute Gefühle.
Was heißt das im Klartext?

  • Verwende dein Keyword im Titel und in der URL deiner Seite.

    Sollte die Seite schon länger bestehen und du änderst die URL, richte eine 301-Weiterleitung ein, damit die ehemalige Seite nicht ins Leere läuft.

  • Wenn du mit Long-Tail-Keywords arbeitest, trenne diese in der URL mit einem Bindestrich

    z.B. /diedigitalwerkstatt.de/expertentipps-zur-suchmaschinenoptimierung-seo/

  • Verwende das Keyword in deinen Überschriften

    und markiere diese entsprechend als <h1>, <h2> oder <h3>. Achte darauf, dass im oberen Bereich einer Website („above the fold“) das Keyword in jedem Fall im Text vorkommt ebenso wie in Aufzählungen sowie im eigentlichen Text und – ganz wichtig – in den ALT-Informationen deiner Bilder. Oftmals ist es müßig, diesen Wert zu pflegen, aber er ist enorm wichtig. Ebenso kannst du deine Bilddateinamen schon entsprechend intelligent benennen (einzelne Wörter auch mit Bindestrichen getrennt).

  • Verwende dein Keyword in der Metabeschreibung / Meta Description.

    Diese ist von den hoch gepriesenen Metainformationen noch die Einzige, die wirklich relevant ist. Sie wird auch für die Ergebnisansicht in Google herangezogen. Formuliere knackig & prägnant, um was es geht und mache dem Leser Lust dazu, darauf zu klicken. Die Meta Description sollte nicht länger als 140 Zeichen sein. Wenn du mit WordPress arbeitest, installiere dir das Yoast Plugin – ein perfektes Experten Hilfsmittel für deine Suchmaschinenoptimierung.

  • Ergänze deine Inhalte um relevante interne und externe Links.

    Verwende dabei die Keywords, zu denen du ranken möchtest, als Hyperlinktext, wie z.B.: weitere Google Expertentipps für Suchmaschinenoptimierung findest du hier.

  • 80% aller Nutzer besitzen ein Smartphone – und benutzen es auch!

    Optimiere deine Website für Mobilgeräte

    und stelle sicher, dass deine Inhalte auf jedem mobilen Endgerät und jeder Bildschirmgröße korrekt angezeigt und wiedergegeben werden. Wenn du mit vielen und langen Texten arbeitest, überlege dir, eine komplett separate responsive Variante deiner Website erstellen zu lassen, um hier nur die wichtigsten Fakten und Informationen wiederzugeben. Auf Mobilgeräten durch endlose Texte zu scrollen, empfinden die meisten Nutzer als sehr anstrengend (wie bei diesem hier :-)).


    expertentipps-fuer-suchmaschinenoptimierung-werbung-social-media-email

Werbe für deine Inhalte – wieder und wieder.

Deine außergewöhnlichen Inhalte müssen nun raus in die Welt! Nutze Social Media und Email Marketing, um auf dein Angebot aufmerksam zu machen. Auch können geschickt und gut gestaltete Google Adwords Kampagnen zum Erfolg bringen oder Social Media Ads auf z.B. Facebook oder Instagram.

Achte auch hier im Vorfeld darauf, dass du deine gesammelten Nutzerdaten sofort adäquat im Rahmen eines selbstlernenden Prozesses verarbeitest, damit du immer bessere, relevantere und spezifischere Informationen an deine Benutzer verteilen kannst. Behalte dabei deinen Inbound Prozess im Auge, den ich dir an einer anderen Stelle vorstellen werde.


Verlinke deine Inhalte im Web.

Suchmaschinen wie Google folgen Links zwischen verschiedenen Websites und finden heraus, wie relevant die Inhalte miteinander verknüpft sind. Google nutzt dies, um die Autorität deiner Website zu überprüfen und rankt sie je nach Verknüpfung. Dabei gilt die Devise: je bekannter und vernetzter die Website einer anderen Marke ist, desto relevanter ist der sog. „Backlink“/“Inbound Link“, der von dort auf deine Seite zeigt.

Finde heraus, welche Influencer es in deinem Umfeld gibt und wer die Vordenker in deiner Branche sind. Versuche, diese geschickt in deine Kommunikation einzubinden und davon zu profitieren. Es sollte eine Win-Win-Situation sein – in Kürze erscheint mein Artikel mit weiteren Beispielen dafür.


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Analysiere deine Maßnahmen und lerne kontinuierlich daraus.

Nutze Analytics-Werkzeuge, um all deine Maßnahmen und Schritte zu überprüfen. Definiere dir hierfür im Vorfeld entsprechend sinnvolle Messgrößen, damit du einen Vorher-Nachher-Vergleich hast und weißt, an welchen Schrauben es Sinn macht, zu drehen und welche wenig Wirkung erzielen.

Suchmaschinenoptimierung ist ein Prozess – kein einmaliges To-Do!

Was dir klar sein muss: Suchmaschinenoptimierung ist keine einmalige Sache. Nach wie vor denken viele Vorgesetzte oder Marketeers, jetzt machen wir mal SEO und optimieren einmal unsere Seiten, dann haben wir es geschafft. Dem ist leider nicht so. Gute Suchmaschinenoptimierung ist ein regelmässiger Prozess, der in jeder To-Do-Liste eines Selbständigen oder KMU oder Marketeers in einem größeren Unternehmen seinen festen Platz haben sollte.

Selbstverständlich kann der SEO Prozess ausgelagert und an externe Profis vergeben werden. Aber auch dann kommst du nicht daran vorbei, dir Gedanken über dein digitales Spielfeld und potenzielle Kunden zu machen, die du mit deinem Angebot beglücken möchtest. Beglücken meine ich an dieser Stelle wörtlich – auch im industriellen Umfeld: das Herz muss hüpfen – egal, ob es sich um Angebote rund um die persönliche Weiterentwicklung, gesunde Ernährung, megacoole Mountainbikes oder Schraubspindelpumpen handelt.

Glückliche Suchmaschinen – mehr Interessenten – mehr Arbeit für dich

Willst du mehr Arbeit haben? Denn auch das ist klar: wenn du die Expertentipps zur Suchmaschinenoptimierung befolgst, wirst du mehr Nutzer auf deinen Seiten haben und somit mehr Arbeit.

Bereit, dich darauf einzulassen?

Gerne kannst du dich auch im nächsten Web-Strategie-Workshop bei uns in der Digitalwerkstatt anmelden. Hier erfährst und erarbeitest du alles, was du für deinen erfolgreichen Online-Auftritt brauchst. Mit dem Website-Qualitäts-Check erhältst du zudem einen Leitfaden für deine kontinuierliche Optimierung.

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Samsungs aktueller Werbespot sorgt mit Digital Trends für gute Gefühle

  • Ein Vogelstrauß wird zum „Rocket Man“ dank VR Brille

  • Durch Virtual Reality entsteht eine perfekte User Experience

  • #DoWhatYouCant –  echte Innovationen schafft nur der, der daran glaubt, auch unüberwindbar scheinende Hürden zu bewältigen.

  • Und last but not least: Tiere, Babys und nackte Frauen ziehen einfach immer!

#PERSPEKTIVENWECHSEL

Storytelling als Instrument: Samsung & der Vogelstrauß

Seit Ende März läuft der Werbespot von Samsung zum neuen Aushängeschild Galaxy S8. Heute morgen berichtet eine Kollegin begeistert von dem Vogelstrauß Werbespot, der zur Zeit überall läuft und der absolute Renner sei! Storytelling at its best.

Die Story ist schnell erzählt: der Vogelstrauß hat ein naturgegebenes Problem: Er kann nicht fliegen. Samsung greift genau diesen Umstand auf und erzählt in 100 Sekunden die Geschichte eines Straußes, der zufällig eine VR-Brille findet und dank einer Simulator-Experience seine Leidenschaft fürs Fliegen entdeckt. Und natürlich hebt er am Ende auch in der Realität ab und macht das Unmögliche möglich.

 

„We make what can’t be made. So you can do what can’t be done“

 

Das ist Samsung’s Botschaft am Ende des Films, mit der sie sich direkt an die Konsumenten richtet. Ergänzt um den Hashtag #DoWhatYouCant greift die Marke zudem die aktuelle Herausforderung der Digitalisierung und des Design Thinkings auf, die bescheinigt, dass wirkliche Innovationen nur von den Menschen (oder eben Vogelstraußen) umgesetzt werden können, die daran glauben,  auch unüberwindbar scheinende Hürden bewältigen zu können (sog. Wicked Problems – dazu berichten wir nochmal gesondert).

Die Heldenreise perfektionieren die Agentur Leo Burnett und Samsung mit dem kultigen Soundtrack „Rocket Man“ von Elton John, der dem Ganzen noch das i-Tüpfelchen verpasst. Sicher ist hier ein Werbespot entstanden, der für ganz großes Kino sorgt und für den es sich lohnt, Werbung zu schauen!

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Erfolgreich mit Social Media

Gestern durfte ich mal wieder live und in Farbe erleben, was Netzwerken unter Frauen auch außerhalb der sozialen Netzwerke im Internet bedeutet. Auf Anfrage des ebusiness-Lotsen Oberfranken referierte ich in Bamberg im Rahmen des Internationalen Frauentags zum Thema Social Media für Unternehmerinnen.

Das Publikum aus überwiegend Frauen war angenehm bunt gemischt und stellte sich knappe zwei Stunden dem Dialog mit mir. Schon allein durch die vielen Nachfragen und Beiträge des Publikums erledigte sich mein geplantes Programm quasi von alleine und hat mir mal wieder gezeigt, wieviel Potenzial in den sozialen Medien steckt, aber auch, wie viele Fragezeichen sie nach wie vor auslösen. Auch wenn das Thema nun nicht mehr brandneu ist – brandaktuell dafür allemal.

Mein Part war es, in das Thema Social Media einzuführen und einen Überblick über die wichtigsten Netzwerke zu geben, wie z.B. Facebook, Google+, Twitter, XING, Pinterest, Youtube oder Instagram. Welches Soziale Netzwerk Sie für Ihren Auftritt wählen, hängt von Ihren Zielen ab, die Sie sich von diesem Kanal versprechen.

thinkoutsidetheboxMein wichtigster Rat zum erfolgreichen Online-Netzwerken ist das aktive Zuhören, denn nur wer auf die Belange von Kunden/Fans/Followern und deren Interessen eingeht, ist auf die Dauer erfolgreich. Wichtig ist auch, sich mit geäusserter Kritik objektiv auseinanderzusetzen, statt diese zu ignorieren oder – was viel schlimmer ist – versuchen, zu vertuschen. Bleiben Sie sachlich, aber auch authentisch und stehen für die Dinge ein, die Sie vertreten möchten. Dabei ist es durchaus legitim und wichtig, Persönlichkeit zu zeigen und vielleicht auch mal unbequeme Meinungen zu äussern.

In diesem Sinne – viel Spaß beim Schmökern in meiner Vortrags-Prezi! Und wenn Sie Unterstützung bei Konzeption, Umsetzung oder laufender Betreuung brauchen: ich freue mich auf Ihren Anruf oder Ihre Email!

 

 


Blogs/Beispiele zum Stöbern: 


Quellenangaben: 
© Sunny studio – Fotolia.com
© Artco – Fotolia.com
© squarelogo – Fotolia.com
© lassedesignen – Fotolia.com
© Iveta Angelova – Fotolia.com

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Skimmer, Scanner oder Leser?

Interessiert es Sie, wie Sie Ihre Webseite auf die wichtigsten Punkte hinsichtlich Zielgruppenoptimierung und Google Ranking überprüfen können?

Finden Sie in meiner Prezi wertvolle Tipps, wie Sie Ihre Website mit Leben füllen können. Von Besucherverhalten über die Erstellung von Personas bis zur Entwicklung von guten Keywordlisten und dem Aufbau von Backlinks wird jedes wichtige Thema angeschnitten und mündet am Ende in einen Qualitätscheck von

  • Inhalt
  • Zielgruppe
  • Aufbereitung der Information
  • Text
  • Benutzerführung
  • Design
  • Technik


„Der Website-Qualitätscheck“
– gestern abend durfte ich dazu für den ebusiness-Lotsen Oberfranken in der designwerkstatt Coburg referieren. Neben schönen Räumlichkeiten, sehr freundlichen Gastgebern und einem tollen Fingerfood-Buffet entstand am Ende ein lebhafter Dialog und auch ich durfte wieder mit neuen Impulsen nach Hause gehen. Vielen Dank an Katharina Kroll und Karolin Haltrich vom ebusiness-Lotsen Oberfranken!

 

 

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Der Webseiten-Qualitätscheck

Der Webseiten-Qualitätscheck

So findet Sie nicht nur Ihre Zielgruppe, sondern auch Google

Sie haben irgendwann Ihre Firmen-Website ins Netz gestellt, aber dann lange Zeit nicht mehr aktualisiert? Sie sind nicht mehr zufrieden mit Ihrer Homepage, können aber nicht genau sagen, woran das liegt? Sie wünschen sich, dass Ihre Webseite weiter oben in den Suchergebnissen der Suchmaschinen wie Google und Co erscheint?

Dass ein guter Auftritt im Web heutzutage das Aushängeschild eines jeden Unternehmens ist, ist unlängst bekannt. Je nach Ausrichtung und Zielgruppe können Sie diesen als Vertriebsmotor gestalten und auf einfache Art und Weise Ihre gewünschten Produkte, Dienstleistungen oder Informationen verbreiten.

Verändertes Kunden- und Konsumentenverhalten führt dazu, dass selbst bei traditionellen Branchen oder kleineren Betrieben die Visitenkarte im Netz nicht mehr wegzudenken ist.

  • Doch wie können Sie diese gestalten, um den Anforderungen von heute gerecht zu werden?
  • Welche  Aspekte davon sind online entscheidend, um erfolgreich zu sein?
  • Muss Social Media immer ein  zwingender Bestandteil dabei sein?
  • Und wie bringen Sie Google dazu, ihren Webauftritt entsprechend zu würdigen und auf die vorderen Plätze zu bringen?

In der Veranstaltung des ebusiness Lotsen Oberfrankens gebe ich zahlreiche Tipps, wie Sie sich die Erfolgsfaktoren im Internet zunutze machen und Alleinstellungsmerkmale schaffen können.

  • 04.06.2014, 18:00 Uhr
  • IHK-Bildungszentrum Bamberg, Ohmstraße 15, 96050 Bamberg

Auszüge der Präsentation können Sie sich im Veranstaltungsarchiv des ebusiness Lotsen Oberfrankens downloaden.

Zielgruppe: jedes große und kleine Unternehmen, das sich die Vorteile vom Internet zunutze machen möchte, Handwerksbetriebe, Einzelunternehmer, Dienstleister, Interessierte zum Thema Online-Marketing / Internetauftritt von Unternehmen

Bildquellen: ebusiness Lotse Oberfranken