So entwickelst du eine agile Content Strategie!

 

On the fly: 

  • Eine agile Content Strategie ist essenziell im gesamten Kommunikations-Mix eines Unternehmen – unabhängig von der Größe des Unternehmens.

  • Eine agile Content Strategie erfordert eine effektive interdisziplinäre Zusammenarbeit der Teammitglieder.

  • Aufgrund der Komplexität einer Content Strategie lohnt ein Best Practice Blick auf die agilen Methoden in der Softwareentwicklung.

  • SCRUM im Content Marketing ermöglicht Kundenzentrierung, Zielorientierung und Selbstorganisation – die wesentlichen Ziele einer agilen Führungskultur.

 

Wie komme ich zu einer agilen Content Strategie?

Eine agile Content Strategie ist nichts, was mal eben nebenher passiert oder erledigt werden kann. Letztlich ist eine Content Strategie viel zu wichtig im gesamten Kommunikations-Mix eines Unternehmens. Das bedeutet aber auch, dass meist mehrere Menschen in einem Team mit dem Aufbau und der Umsetzung einer Content Strategie beschäftigt sind.

Spätestens an diesem Punkt ist es notwendig, die Arbeit des Teams so sinnvoll zu gestalten, dass am Ende systematisch und zielführend Ergebnisse erzielt werden. Doch wie baut man solche Teams am sinnvollsten auf und nach welchen Kriterien werden die einzelnen Inhalte im Rahmen der Content Strategie umgesetzt und verteilt?

Behind the Scenes

Im Kern dreht es sich beim Erstellen von Content um viele einzelne Elemente. Also Beiträge in Form von Texten, Videos, Bildern, Seeding im Social Media, Slides, Diagrammen, Infografiken etc. Die Aufgabenstellung ist vielfältig – aus diesem Grund muss auch das Team entsprechend agil aufgebaut sein. Es gibt einen anderen Bereich, indem es sehr ähnlich zugeht, nämlich im Bereich der Softwareentwicklung. Auch hier müssen viele einzelne Entwickler kleinteilig an großen und komplexen Projekten zielgerichtet arbeiten.

Durch diese Herausforderung halte ich es für notwendig, das Content Marketing Team komplett neu aufzustellen und entsprechend zu führen. Das Ergebnis ist eine agile Projektmanagement-Methode, von denen sicher die meisten schon gehört haben: SCRUM.

Hierbei werden komplexe Aufgabenstellungen in einzelne kleine Schritte aufgeteilt und in einem agilen Team schrittweise abgearbeitet.

Agil im Team

Betrachten wir die Management-Methode in Hinblick auf eine agile Content Strategie. Die Ausgangssituation ist klar. Eine Content Strategie braucht viele unterschiedliche Inhalte, die auf unterschiedlichen Plattformen ausgespielt werden müssen – und das nicht nur einmalig, sondern kontinuierlich. Sicher, an vielen Stellen – gerade bei der Verteilung des Contents – kann man auf Marketingautomatisierung setzen. Doch auch der Marketingautomatisierung sind Grenzen gesetzt, und gerade bei der Strategie und jedem einzelnen Content-Element braucht es Menschen und Teams, die diese recherchieren und umsetzen.

Damit kommen wir zu den einzelnen Mitspielern im Team. Insgesamt gibt es hier vier unterschiedliche Typen, die jeweils eine klar umrissene Aufgabenstellung bzw. Zuweisung haben.

1. Der Product Owner

Der Product Owner ist im klassischen Sinne der Manager, der zwischen dem SCRUM-Team und den Stakeholdern vermittelt. Im Grunde genommen vertritt er die Interessen der Geschäftsführung, so dass der Content sich an der zentralen Unternehmensstrategie orientiert. Ein Teil seiner Aufgabe ist es auch darüber zu wachen, dass das jeweilige Projekt einen planmäßigen Einfluss auf den Unternehmenswert hat bzw. die Prioritäten entsprechend gesetzt werden.

2. Der SCRUM-Master

Der SCRUM-Master behält die einzelnen Prozesse, Systeme und Abläufe im Blick. Ziel seiner Aufgabe ist es dafür zu sorgen, dass sich alle Mitglieder des SCRUM-Teams an die Rahmenbedingungen halten. Letztlich führt er das SCRUM-Team Schritt für Schritt durch den Prozess, so dass sich die einzelnen Teammitglieder optimal auf ihre Tätigkeit konzentrieren können, nämlich der Erstellung, dem Digital Storytelling und Verbreitung des Contents.

3. Das SCRUM-Team

Das SCRUM-Team umfasst alle Köpfe rund um das Projekt. Hier kommen also Product Owner, SCRUM-Master und die einzelnen Fachkräfte zusammen, die für die Realisierung des Projekts notwendig sind. Da der Ansatz SCRUM aus der Softwareentwicklung kommt, hat sich für diese Fachkräfte der Begriff „Entwickler“ etabliert.

4. Die Stakeholder

Zum Schluss bleiben noch die Stakeholder. Hierbei handelt es sich um einen Interessenkreis von Menschen außerhalb des SCRUM-Teams, die allerdings ein starkes Interesse am Projekterfolg haben. Sie sind im Grunde genommen außenstehende Beobachter – und vielleicht auch ab einem gewissen Punkt Nutznießer. Doch trotzdem können sie hier und da durch ihre Rückmeldungen und Kommentare indirekt Einfluss auf das Content-Projekt nehmen.

Typischerweise sind Stakeholder Mitglieder der Geschäftsführung, Mitarbeiter aus anderen Abteilungen (zum Beispiel Produktentwicklung, Vertrieb, Kundenservice) oder auch Investoren bzw. in manchen Fällen auch Kunden.

Feste Rollen im Content Marketing Team und der Gesamtorganisation

Wenn eine agile Content Strategie im Unternehmen umgesetzt und zum integralem Bestandteil werden soll, dann sollten im Unternehmen idealerweise die Positionen des Product Owner und SCRUM-Master fest geplant und ausgeschrieben werden. Der Product Owner sollte hierbei idealerweise einen Hintergrund im Marketing bzw. Content-Marketing haben. Der SCRUM-Master hingegen kann ruhig aus einem anderen Bereich, vorzugsweise auch aus dem IT-Bereich kommen, denn hier sind, wie schon eingangs ausgeführt, diese Methoden zur Projektumsetzung schon länger im Einsatz.

SCRUM im Content Marketing

Bei der Umsetzung im Content-Marketing gibt es mehrere einzelne Schritte bzw. Bestandteilen:

1. Epic-Entwicklung

Der Kunde steht im Mittelpunkt, bzw. einzelne Stories stehen im Mittelpunkt. Diese werden zuerst gesammelt, priorisiert und abgeschätzt. Oft entwickeln und ergeben sich diese Storys erst im Prozess. Am Ende werden Epics, also die großen Geschichten, auf eine Auswahl von einzelnen User-Stories reduziert. Hierbei funktioniert die User-Story nach dem Muster:

„Als … [Benutzerrolle] möchte ich … [Ziel], so dass … [Grund für das Ziel]“

Konkret könnte das wie folgt aussehen: „Als Dirigent von Produktinnovationen will ich ein Spielfeld schaffen, so dass alle Mitspieler in einem kreativen Umfeld neue Produkte, Lösungen und Leistungen entwickeln können.“

Der Unterschied zwischen Epic und User-Story läuft auf Folgendes hinaus:

  • Epics sind die großen Geschichten, wie zum Beispiel: Wir wollen die Welt zu einem besseren Ort machen.
  • Die User-Storys hingegen sind die einzelnen kleinen Geschichten, die zur großen Geschichte führen, bzw. dieser ein Fundament geben.

2. Product Backlog

Das zentrale Herzstück des Projektes ist das Product Backlog als Sammlung aller User-Storys und Epics. Dieses Herzstück wird vom Product Owner so gepflegt, dass die einzelnen Elemente nach ihrem Unternehmenswert priorisiert werden. Hierdurch ergibt sich eine Reihenfolge von einzelnen Themen, die nach und nach, gemäß ihrer Priorität, vom Team abgearbeitet werden. Hierzu werden die einzelnen Elemente in ein Sprint Backlog übernommen, um entsprechend daran zu arbeiten.

Der Unterschied zwischen Product Backlog und Sprint Backlog ist also, dass

  • im Product Backlog alle Epics und User-Stories gesammelt werden, und
  • im Sprint Backlog die gerade aktuell in Arbeit befindlichen Themen aufgeführt sind.

Beide Backlogs helfen also dabei, um in der Praxis nach und nach die einzelnen Elemente systematisch und nach gewissen Prioritäten im Team abzuarbeiten.

3. Das SCRUM-Board

Beispiel eines SCRUM Boards

Beispiel eines SCRUM Boards

Da das gesamte Team höchst flexibel sein muss, ist Transparenz im Projekt enorm wichtig und hilfreich. Um eine Übersicht für alle Beteiligten zu schaffen, ist ein SCRUM-Boards sehr hilfreich. Auf diesem Board werden zum Beispiel einzelne User-Storys festgehalten, To-dos notiert, Bearbeitungsstände kommuniziert und Erledigtes festgehalten. Technisch kann ein solches Board aus einer Magnet- oder Pinnwand bestehen. Unter Zuhilfenahme von farbigen Magneten oder Pins können einzelne Aufgaben und Verantwortlichkeiten transparent festgehalten und so kommuniziert werden, dass jeder weiß, was zu tun ist und wer als verantwortlich den Hut aufhat. Die Gestaltung des Boards, also zum Beispiel in Spalten oder Zeilen für die einzelnen Bereiche, bleibt dem Team überlassen.

4. Backlog Refinement

Bevor es an die Umsetzung von einzelnen Storys im Sprint Planning geht, müssen die vorhandenen Storys im Backlog auf ihren Aufwand hin abgeschätzt werden. In der Regel werden hier im Rahmen des Digital Storytelling sogenannte Storypoints verwendet. Ziel hierbei ist es, jeder Story einen gewissen Wert für eine Entscheidung zu geben.

5. Sprint Planning

Vor jedem Sprint steht eine entsprechende Planungsphase. Hierbei werden sämtliche Themen rund um Organisation und Verfügbarkeit der einzelnen Teammitglieder, sowie auch externe Quellen abgestimmt und geplant. Außerdem werden im Sprint Planning die aktuell zur Bearbeitung anstehenden User-Stories vorgestellt und abgestimmt.

6. Daily SCRUM

Jedes Projekt und jedes Team sollte eine tägliche Routine haben, um die anstehenden Themen direkt vor dem SCRUM Board zu besprechen. Dabei geht es im Kern um drei Fragen:

1. Was wurde gestern erreicht?
2. Was hat ggf. bei der Arbeit behindert?
3. Welche Aufgaben stehen heute im Einzelnen an?

Diese tägliche Routine hilft dabei, um Transparenz im Projekt zu schaffen und aufrecht zu erhalten, aber auch um Stolpersteine zu erkennen und ggf. vorausschauend für weitere Aufgabenstellungen aus dem Weg zu räumen. Ein weiterer Vorteil dieser Routine besteht darin, tagesaktuell Aufgaben zu verteilen, so dass jeder genau weiß, was zu tun ist und was als Ergebnis erwartet wird.

7. Sprint Review

Nach einem Sprint erfolgt eine Art Manöverkritik. Hierbei werden regelmäßig die einzelnen Ergebnisse dem kompletten SCRUM-Team und ggf. auch den Stakeholdern präsentiert. Dadurch gibt es regelmäßig auch die Möglichkeit für Fragen, Feedback und konstruktive Kritik. Letztlich geht es darum, den Prozess Schritt für Schritt zu optimieren.

8. Sprint Retrospective

Hierbei handelt es sich auch um eine Art Manöverkritik, allerdings mit dem Fokus auf das jeweilige Team: Was lief gut, was lief schlecht und was kann beim nächsten Sprint besser gemacht werden?

Üblicherweise wird die Sprint Retrospective vom SCRUM-Master moderiert. Ziel hierbei ist es, dass das Team besser wird, bzw. evtl. auch Schwachstellen im Ablauf erkannt und beseitigt werden. Alle Hindernisse, Probleme oder Störungen kommen auf den Prüfstand.

Gesamtfazit für den Aufbau einer agilen Content Strategie

Der Aufbau einer agilen Content-Strategie kann durch einen systematischen Prozess, hier dargestellt am Modell SCRUM, auf solide Beine gestellt werden. Konsequent umgesetzt profitieren viele davon, also das Inbound Marketing bzw. Content Marketing.

Du möchtest dich intensiv mit all diesen Themen beschäftigen und First Class in Web & Content werden? Dann besuche meine Erfolgswerkstatt Content Strategie. Du wirst diese mit deinem persönlichen Silbertablett verlassen.

Über die Autorin:

Annika Leopold # Digital Marketing Consultant

Annika Leopold | Die Digitalwerkstatt ForchheimAnnika liebt Digitales und lebt always on, arbeitet gerne jenseits des Standards und probiert Dinge aus. Ihr Methoden- und Technologie-Setting ist immer auf dem neuesten Stand, denn sie kombiniert gerne analytische Fakten mit Intuition und Empathie. In ihren Projekten setzt sie neben ihrer Fachkompetenz auf „Erleben und Können“, um innovative Methoden sicher auf ihre Kunden zu übertragen. Seit 2010 berät und begleitet sie mittelständische Unternehmen, Händler sowie StartUps zu den Schwerpunkten Digital Marketing, Design Thinking, Business Design und Projektma­nagement. Ende 2016 gründete sie die Digitalwerkstatt als Think Tank, Treffpunkt und Innovationsforum für alle, die kreatives Querdenken und Hands-On-Mentalität als eine der Kernkompetenzen 4.0 ansehen.

Erfolgreiches SEO: Umsatz generieren mit den richtigen Insights deiner Nutzer

Probleme verstehen –> Lösungen aufzeigen –> Entscheidungen auslösen

On the Fly

  • Für den erfolgreichen Launch/Relaunch deiner Website, brauchst du wertvolle Insights!
  • Für wen erstellst du deine Inhalte?
  • Welche Absicht haben deine Benutzer?
  • Überprüfe deine bisherige Website und finde heraus, was gut funktioniert hat und was weniger.
  • Basics:  Infografik SEO Expertentipps

Eine ausführliche Analyse sollte im Mittelpunkt deiner Strategie stehen.

Damit sparst du dir nach hinten heraus viel Zeit. Google erhält täglich 3 Milliarden Suchanfragen von Leuten, die Fragen oder Probleme haben und dafür eine Lösung suchen. Dafür muss Google die relevantesten, nützlichsten und vertrauenswürdigsten Antworten finden und bereitstellen. Diese Aufgabe übernehmen ihre „Spider“. Diese ermitteln, worum es auf jeder Seite geht und erstellen eine Ranking Liste.

Wie schaffst du es nun, deine Inhalte so aufzubereiten und bereitzustellen, dass die Spider sie für relevant und nützlich halten und zudem noch feststellen, dass deine Website bei den Nutzern beliebt ist?

Imitiere die Sprache deiner Nutzer!

Seit dem Hummingbird Update 2013 liefert Google „Antworten, keine Ergebnisse“. Google kann natürliche, in menschlicher Denkweise geschriebene Texte übersetzen und in ihre Rankings aufnehmen, ohne dass ein bestimmtes Keyword in 10 Sätzen hintereinander erwähnt werden muss.

Umso besser für dich, denn du kannst so schreiben, wie du bist! Pass deine Website einfach an menschliche Denkweisen an. Schreibe lieber ehrlich und ungekünstelt und mit Mehrwert für deine Nutzer: so können sie deine Inhalte leicht aufnehmen („snacken“), leicht verstehen – und auch leichter und lieber mit anderen teilen.

Schaffe außergewöhnliche Inhalte, die zum Kontext deiner Nutzer passen. Doch wie findest du den Kontext heraus?

Problemorientiert, lösungsorientiert oder entscheidungsorientiert?

Weißt du, in welcher Phase ihrer Kundenreise (Customer Journey) deine Nutzer sind? Fang mal mit folgenden Fragestellungen an und sammle alle Wörter/Sätze/Aussagen, die dir dazu jeweils in den Sinn kommen. Dann überlege dir, mit welchen Inhalten und Inhaltsformaten du sie glücklich machen könntest:

  • Welche in der Branche häufig gestellten Fragen könnte dein Nutzer haben? (–> problemorientiert)
  • Welche Fragen könnte dein Nutzer haben, für die du Lösungen hast? (–> lösungsorientiert)
  • Welche Fragen könnte dein Nutzer haben, wenn er nach Lösungen suchst, die du anbietest? (–> entscheidungsorientiert)

Schaffe die besten Inhalte und verbreite sie!

Gute Inhalte sind informativ. Die besten Inhalte sind die, die deine Nutzer lesen und teilen und für die sie wieder auf deine Website bzw. dein Unternehmen zurückkommen wollen.

Der Schlüssel für beste Inhalte ist das Wissen darüber, für wen du deine Inhalte erstellst. Dies erarbeitest du dir über die sog. (Buyer) Personas. Buyer Personas sind halbfiktive Charakter von Menschen, die du mit deinem Angebot „verzaubern“ möchtest. Du möchtest willst sie“konvertieren“, ihnen willst du was verkaufen und sie zufriedenstellen glücklich machen.

Deine idealen Kunden also. Was sind ihre demographischen Hintergründe, Ziele und Herausforderungen? Wie sehen sie aus?

Ausführliche Recherche- und Analyse-Phase: Frage nach dem WARUM?

Diese Fragen solltest du beantworten können, um deine idealen Kunden (Wunschkunden) zu kennen:

  • Welche Job-Position haben sie?
  • In welcher Branche oder welchen Branchen sind die oder ihr Unternehmen tätig?
  • Was möchten sie im Kontext ihrer Arbeit erreichen?
  • Was sind ihre größten Herausforderungen?
  • Wie gelangen sie an neue Informationen?
  • Wie recherchieren sie? In welchen sozialen Medien sind sie aktiv?
  • Mit was beschäftigen sie sich in ihrer Freizeit?

Und wie und wo könntest du recherchieren?

  • Befrage deine aktuellen Kunden, frühere Kunden, potenzielle Kunden!
  • Befrage deinen Vertrieb, welche Fragen Kunden stellen!
  • Befrage deinen Support, welche Fragen Kunden stellen!
  • Beobachte deine Wettbewerber und analysiere sie!
  • Nutze Daten aus der Marktforschung und versuche, in Verbindung mit deinen eigenen Erkenntnissen Trends für dich abzuleiten!
  • Werte Daten aus SEO Tools, Google Trends, Adwords & Analytics aus!
  • Beobachte und analysiere, über was in den sozialen Medien diskutiert wird (Social Media Monitoring)!

Wenn du den Relaunch deiner Website planst, achte auf folgende Schlüsselpunkte:

  • Zahl der Besuche/Besucher
  • Beste Keywords
  • Zahl der externen Verlinkungen („Backlinks“)
  • Zahl deiner indizierten Seiten
  • Zahl aller Seiten, auf denen Traffic von außen kommt
  • Zahlen aus deinem Social Media Monitoring

Wenn du all diese Punkte beachtest und deine Inhalte geschickt entsprechend aufbereitest, werden nicht nur deine Nutzer dich lieben, sondern auch Google.

Weitere Lesetipps zur erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung:

Du möchtest dich intensiv mit all diesen Themen beschäftigen und First Class in Web & Content werden? Dann besuche unsere Erfolgswerkstätten Web-Strategie und Content-Strategie. Du wirst diese mit deinem persönlichen Silbertablett verlassen.

© Bildnachweis: Frau VAU

Vortrag: Erfolgreiches SEO: wer gefunden wird, verkauft!

Die Digitalwerkstatt ist im Rahmen der Nürnberger WebWeek mit einem Vortrag bei Projektin Drinks, Beats & Networking

Projektin bei der Nürnberger WebWeek (#nueww)

Gründer, Selbstständige und Unternehmer sind herzlich eingeladen zu Drinks, Beats & Networking. Spannende Impulsvorträge in entspannter Atmosphäre gibt es am Montag abend im PARKS Nürnberg.Sichert euch jetzt euer Ticket unter Projektin.Im Ticketpreis enthalten ist der Eintritt zur Veranstaltung, der Apéritif und Fingerfood.Vorträge:

SEO – erfolgreich gefunden werden
(Annika Leopold // Digitalwerkstatt Forchheim)

Wer gefunden wird, verkauft: Finde heraus, wie du dein digitales Spielfeld so gestaltest, dass dich nicht nur deine Wunschkunden finden, sondern auch Google oder andere relevanten Suchmaschinen. Anhand von knackigen Praxisbeispielen lernst du, welche Tools dich effektiv bei der Keyword-Recherche, Content-Planung und Erfolgsanalyse unterstützen. So kannst du dich zukünftig noch mehr auf dein Kernbusiness konzentrieren und kommst schneller und effizienter zum Ziel.Online und Offline sind kein „entweder oder“ mehr, sondern ein „sowohl als auch“. Das gilt vor allem für den stationären regionalen Handel, bei dem Digitalisierung mehr denn je einer der TOP 3 Tagesordnungspunkte sein sollte.

Social Videos – einfach mehr Reichweite
(Heike Stiegler // Heikes Stadtgeflüster)

Bewegte Beiträge – bring Leben in deinen Post: Die meiste Aufmerksamkeit erreichst Du mit Videos. Aber woher nehmen? Mit einfachen Mitteln und wenig Zeitaufwand kannst Du selbst Social-Videos erstellen. Der Vortrag zeigt dir einige Möglichkeiten und Tools, wie Du Deine Posts mit mehr Leben erfüllen kannst.

Wir freuen uns schon sehr auf einen tollen Abend!

Erlebniswelt regionaler Handel

Warum Digitalisierung im Einzelhandel kein „vielleicht“ oder „irgendwann mal in Zukunft“ mehr zulässt, sondern sofortiges geschlossenes Handeln im Sinne einer attraktiven Innenstadtpolitik erfordert.

On the Fly

  • Das Local Commerce Manifest betont die soziale und wirtschaftliche Bedeutung des stationären Innenstadthandels und bestärkt den Einzelhandel gleichzeitig, neue digitale Wege zu wagen, um der wachsenden Internet-Konkurrenz die kalte Schulter zu zeigen.
  • Regionale Händler müssen ein „Wir“-Gefühl entwickeln und Online- und Offline-Welt miteinander vernetzen
  • „Local Commerce“ ist ein Bewusstseinswandel und Veränderungsprozess für Stadtmarketing, Wirtschaftsförderer, Werbegemeinschaften und die Händler selbst. Sie müssen lernen, wie medien- und plattformübergreifendes Vermarkten funktioniert und bereit sein, Know-how, Zeit und Geld in einen Moderations- und Transformationsprozess zu investieren, um möglichst viele Gewerbetreibende eines Standortes in die neue Welt des Handels mitzunehmen, ohne zwischen Online und Offline zu polarisieren.
  • Städte und Kommunen sollten die Verantwortung für das gemeinschaftliche Handeln im Strukturwandel des stationären Einzelhandels in die Hand nehmen und nicht zuviel Zeit mit Warten auf zukunftsweisende innovative Lösungen zu vergeuden.
  • Last but not least: Machen statt reden. 🙂

Die digitale Uhr tickt.

Online und Offline sind kein „entweder oder“ mehr, sondern ein „sowohl als auch“. Das gilt vor allem für den stationären regionalen Handel, bei dem Digitalisierung mehr denn je einer der TOP 3 Tagesordnungspunkte sein sollte.

Drei Viertel aller deutschen Internetnutzer suchen lokal relevante Informationen über eine Online-Suchmaschine wie Google.

Dies machen sie meist mit dem Smartphone, weshalb die Devise „Mobile first!“ sehr ernst genommen werden sollte. Der Kunde von heute wechselt selbstverständlich zwischen verschiedenen Medien, Plattformen und Endgeräten hin und her. Die Möglichkeit, sich über Inhalte auszutauschen und sich interaktiv mit Themen, Angeboten und Geschichten auseinanderzusetzen, wird heute genauso vorausgesetzt wie der offene Dialog mit den Händlern.

Jeder vierte Nutzer kauft lokal und vor Ort – NACHDEM er sich online informiert hat. Als Händler gilt es endlich diese Chance zu nutzen und aus der teils vorhandenen Schockstarre in die Aktion zu kommen. Das Internet bzw. der Onlinehandel ist keine Konkurrenzplattform mehr gegenüber dem stationären Handel, sondern ein erweiterter Vertriebskanal und ergänzende Chance, sein Service- und Produktangebot einzigartig in Szene zu setzen und regional zu vermarkten.

LocalCommerce.info: Plattform zur fundierten Auseinandersetzung mit der Digitalisierung im regionalen Einzelhandel und stationären Handel

Der Wirtschaftsjournalist und Innovationsberater Andreas Haderlein hat Nägel mit Köpfen gemacht. Er ist Gründer der „Local Commerce Alliance“ und Chefredakteur von LocalCommerce.info, einer Informationsplattform zu digitalen Initiativen von Städten, Regionen oder Werbegemeinschaften in der D-A-CH-Region. Im Fokus stehen dabei insbesondere lokale Online-Marktplätze, deren Betreiber sowie Infrastrukturgeber.

Ziel ist eine fundierte Auseinandersetzung zu lokalen Online-Marktplätzen und online-lokalen Marketingmaßnahmen über Verbands- und Städtegrenzen hinaus. Die Local-Commerce-Plattform wurde im Dezember 2016 gelauncht und soll vor allem Entscheider in Interessengemeinschaften/Gewerbevereinen, Städten und Kommunen, insbesondere Wirtschaftsförderer, City-Manager und Stadtmarketing-Verantwortliche ansprechen, die den lokalen Handel mit einer digitalen Einzelhandelsförderungsmaßnahme unterstützen oder planen zu unterstützen.

Das Local Commerce Manifest

Haderlein veröffentlichte Anfang Mai 2017  zudem das 14 Thesen umfassende Local Commerce Manifest. Eindrucksvoll betont er hier die soziale und alltagskulturelle Bedeutung des stationären Innenstadthandels, weshalb ich das Manifest hier gerne teilen möchte.

Auch in einer kleinen, wirtschaftsstarken und modernen Stadt wie Forchheim sind Themen wie City-Management und Stadtmarketing sowie die Belebung der Innenstadt seit Jahren brandheiß und werden kontrovers diskutiert.

Nachfolgend erläutere ich anhand der 14 Thesen des Local Commerce Manifests, weshalb sich der (inhabergeführte) Einzelhandel unabhängig von Größe und Angebot auf keinen Fall ausruhen darf, sondern konsequent und professionell neue digitale Wege beschreiten muss, um Internetgrößen wie Amazon und Ebay Paroli zu bieten.

1. Innenstädte sind soziale Kraftwerke – und nicht nur volle Warenlager!

„Offline ist der neue Luxus“ – nicht nur in Sachen Arbeitsproduktivität. Die „Magie“ des persönlichen Kontakts, sich in der Stadt zufällig treffen und ein paar Worte wechseln,  durch die Stadt flanieren und in Läden mit Namen angesprochen zu werden mit einer persönlichen, individuellen Beratung – das ist ein Vorteil, der genutzt werden muss. Schafft der Einzelhändler zudem noch, sich online ebenso attraktiv darzustellen und auch hier seine Angebote zu personalisieren, werden ihm die Kunden auch weiterhin offene Türen einrennen.Denn:

2. Die zentrale Funktion des stationären Handels ist keine rein wirtschaftliche (Gewerbesteuern, Arbeitsplätze etc.), sondern sie ist zutiefst mit den sozialen und kulturellen Mustern des Zusammenlebens verknüpft. Der Einzelhandel ist Marktplatz, Bühne und ein identitätsstiftendes Puzzle des Stadtteils bzw. der Gemeinde bzw. der Stadt.

3. Das Internet ist Vorhof und quasi 1A-Bestlage für den stationären Handel. Aus diesem Grund fängt die  Aufenthaltsqualität schon deshalb im öffentlichen (sicheren) digitalen Raum an.

Wie schon eingangs erwähnt, dient das Internet vor allem als Informations- und Vergleichsmedium – häufig auch direkt in Verbindung mit einem Stadtbummel auf dem Smartphone. Umso wichtiger ist es, eine attraktive, regionale Präsenz auch im Internet zu bieten, damit mögliche Kunden oder Besucher darauf aufmerksam werden.

Deshalb:

4. Die Zielsetzung „online-lokaler Relevanz“ durch eine stärkere Sichtbarkeit lokaler Angebote im Internet ist der erste Schritt zur „digitalen Aufenthaltsqualität“.

5. Research Online – Purchase Offline: der Einkauf wird immer stärker online vorbereitet, aber stationär mit höchsten Ansprüchen an Service, Aufenthaltsqualität und Sortimentskompetenz abgeschlossen.

6. Lokale und regionale Konzepte zur Förderung des regionalen Einzelhandels brauchen einen strategischen Überbau wie z.B. „digitales Dachmarketing“ für den Standort.

7. Der lokale Online-Marktplatz wird den „Kampf“ um die lokale Kaufkraft gewinnen und damit wesentlicher Bestandteil des Marketing-Mix im Kontext des stationären Handels sein.

8. Technik ist immer „beherrschbar“. Dagegen verlangt die Facilitation des gesamten Veränderungsprozesses (Händler überzeugen, wachrütteln, ermutigen, auf einen Level bringen etc.) die größte Energie.

Wie so häufig ist die Technologie nicht das Problem. Hier kann man sich entweder Experten einkaufen oder nach und nach in zukunftsträchtige Konzepte wie z.B. Beacons investieren. Schwieriger ist es, die Veränderung in den Köpfen anzustossen und ein gemeinschaftliches, übergeordnetes Ziel durch gegenseitige Kooperation und Offenheit anzustreben.

9. Online-Handel ohne „wir“ wird künftig schwierig. Die Werbegemeinschaft muss sich neu erfinden: Nicht die Zugehörigkeit zu einem Straßenzug oder einem Stadtviertel ist der gemeinsame Nenner der Händler und Dienstleister einer Local-Commerce-Initiative, sondern der Wille zur Veränderungsbereitschaft.

Der Online-Handel hat dieselben Herausforderungen wie die freie Wirtschaft bei der digitalen Transformation und dem Wachsen in Richtung Industrie 4.0. Auch hier ist einer der Erfolgsfaktoren, sich gemeinsam mit anderen Anbietern, Lieferanten, Dienstleistern als offenes Ökosystem zu betrachten und voneinander zu profitieren.Was dabei natürlich nicht vergessen werden darf:

10. Der Kümmerer 2.0 ist kein Feierabend-Job. Dessen Finanzierung muss politisch gewollt und/oder von der Händlerschaft getragen sein.

11. Local Commerce schafft attraktive neue Berufsbilder im lokalen Gewerbe und Einzelhandel.

Zukünftig müssen die Berufsbilder noch viel mehr auf die verschiedenen Vertriebskanäle geschult und vorbereitet sein. Ein gutes Raumklima in einem Laden zu schaffen und das Sortiment attraktiv zu gestalten, gilt nicht nur für den Laden selber. Kompetenzen in Sachen Social Media, Suchmaschinenoptimierung, Nutzerdatenanalyse und vieles mehr sollten ein Teil des Ganzen werden und wie selbstverständlich mit einfliessen.

12. Nachhaltige City-Logistik ist ein integratives Instrumentarium für alle City-Akteure.

13. Wir brauchen den kooperativen Aufstand gegen Uniformität, Innenstadtverödung und Kaufkraftabwanderung in den reinen Online-Handel nicht-lokaler Anbieter.

Dies muss mitgetragen werden von Gewerbevereinen, Einzelhandelsverbänden, IHKs, City-Managern, Stadtmarketing-Organisationen, Wirtschaftsförderung, Lokalpolitik, Immobilienwirtschaft und – nicht zuletzt – vom Verbraucher selbst. Denn letzterer entscheidet mit seinem Konsumverhalten. Vielen ist noch nicht klar, dass eben dieses Konsumverhalten das Sägen des Astes bedeutet, auf dem man sitzt.

14. Aber: Zuerst die digitale Exzellenz, dann die Moral. Kaufkraftbindung mit dem erhobenen Zeigefinger wird kläglich scheitern.

Die Plattform LocalCommerce.info wurde in die Best-of-2017-Liste der Initiative Mittelstand aufgenommen. Derzeit werden über 75 digitale Initiativen in Städten und Regionen portraitiert, die mit einer lokalen Shopping-Plattform dem zunehmend online-getriebenen Besucher entgegenkommen wollen.

Die 14 Thesen des Local Commerce Manifest dienen dazu, die Debatte über digitale Lösungen für Standorte und inhabergeführte Geschäfte zu bereichern. Sie sind nicht in Stein gemeißelt, sondern können agil korrigiert oder erweitert werden.

Möglichkeiten zum Austausch und Diskussion darüber bietet z.B. die Facebook-Gruppe ‚Local Commerce Alliance‘.

 

expertentipps-fuer-suchmaschinenoptimierung

Mit der richtigen SEO Strategie zu mehr Erfolg bei Google & Co!

Erstelle mit relevanten Keywords top Inhalte und sei zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Analysiere, lerne und verändere stetig – dann bist du die Nr. 1!

On the Fly

  • SEO ist der Prozess, mit dem du deine Website so optimierst, dass sie mehr Besucher über Suchmaschinen anzieht.
  • Wenn du meine Experten Tipps für Suchmaschinenoptimierung konsequent umsetzt, machst du aus Fremden Nutzer und schlußendlich Käufer sowie Promotoren deiner Produkte oder Dienstleistungen.
  • Suchmaschinenoptimierung ist ein andauernder Prozess – keine einmalige Sache. Wer dir „Mit SEO in 8 Wochen auf Platz 1 von Google“ verkauft, ist unglaubwürdig.
  • Arbeite mit relevanten Keywords, verarbeite sie in relevanten Inhalten, verbreite sie an relevanten Orten zur richtigen Zeit und analysiere kontinuierlich den Erfolg deines Handelns – dann bist du digital on top!
  • Infografik: „Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung (SEO): Die wichtigsten Expertentipps on the fly“

 


Inhaltsübersicht

„Wie komme ich bei Google nach oben?“

Diese Suchanfrage liefert in Google über 4 Millionen Ergebnisse. Obwohl es scheinbar schon alle Antworten im Netz gibt, sorgt das Thema SEO für dauernden Gesprächsstoff und Informationsbedarf.

Vielleicht geht es dir ähnlich wie einer meiner Kundinnen: sie ist sehr stolz auf ihre wunderschöne Website und hat schon viele tolle Inhalte erstellt. Sie bewegt sich professionell in den sozialen Netzwerken und zeigt sich authentisch und nahbar. Dennoch kriegt sie rein über die organische (nicht-bezahlte) Google-Suche keine neuen Interessenten auf ihre Website. Nun überlegt sie, wo sie Budget und Zeit investiert. Google Adwords? Suchmaschinenoptimierung? Noch mehr Inhalte erstellen? Social Media Kampagnen?

„Eine neue Website erstellen“ ist nicht gleichzeitig „Eine neue suchmaschinenoptimierte Website erstellen“

Momentan bekomme ich viele Anfragen mit ähnlichen Geschichten. Viele Solopreneure oder Unternehmen haben sich von einer Agentur eine tolle Website erstellen lassen, die diesen Launch vielleicht noch mit einer guten Kampagne unterstützt. Nun stehen sie vor einem Riesenberg Arbeit. Der Shop läuft nicht von alleine. Es kommen keine neuen Besucher oder Anfragen.

Sie gingen davon aus, dass eine „neue Website erstellen“ oder den „Relaunch einer Website“ zu beauftragen gleichzusetzen ist mit „eine neue suchmaschinenoptimierte Website erstellen“ oder den „Relaunch einer Website unter SEO Gesichtspunkten“ in Auftrag zu geben. Das ist weit gefehlt. Denn natürlich sollten Profis beim Beraten und Erstellen von neuen Internetauftritten die Markenstrategie sowie den Vermarktungsprozess im Blick haben. Aber der Aufwand zur Erstellung von letzterer Variante ist um ein wesentlich Höheres – sowohl inhaltlich als auch technisch.

Da dies für den Web-Laien anfangs nicht erkennbar ist, sitzen diese irgendwann potenziell gefrustet da. Der Druck vom Management wird auch immer größer. Sie bekommen große Augen, wenn sie das Angebot zur nachfolgenden Suchmaschinenoptimierung ihrer Agentur in den Händen halten.Und jetzt?

Mach dir frühzeitig Gedanken über deine Webstrategie!

Geschickter wäre es vermutlich gewesen, sich im Vorfeld direkt über seine Webstrategie Gedanken zu machen und daraus ein strukturiertes Webkonzept zu machen. Aber es ist nie zu spät. Suchmaschinenoptimierung ist tricky, aber kein Hexenwerk. Es ist wie mit der Tetris-Lampe: du hast verschiedene Bausteine, die du individuell kombinieren kannst mit der Zielsetzung, deine Marke zum Leuchten zu bringen. Und genau dafür gebe ich dir einige Expertentipps für deine Suchmaschinenoptimierung. Damit bekommst du das nötige Rüstzeug, was du zur Umsetzung brauchst.

Experten Tipps zur Suchmaschinenoptimierung: wer gefunden wird, verkauft!


SEO Expertentipps für deine Suchmaschinenoptimierung

1. Finde relevante Keywords für dein Angebot.

Keywords sind Wörter und Sätze, die in Suchmaschinen eingegeben werden. Man unterscheidet zwischen einzelnen Keywords und sog. „Long-Tail-Keywords“, die ganze Phrasen beinhalten und somit spezifischer sind. Keywords repräsentieren Themen, über die Web-Besucher etwas erfahren möchten.

Überlege dir also, wer dein potenzieller Besucher sein könnte (idealerweise hast du dafür eine Persona erstellt) und nach welchen Themen dieser sucht. Dies können Fragen sein, die in der Branche häufiger gestellt werden oder konkret Fragen, für die dein Angebot die Lösung sein könnte.

Wichtig ist auch, darüber nachzudenken, in welcher Formulierung dein Interessent sein Thema formuliert. Bist du in einer jüngeren Zielgruppe unterwegs? Ist es eine sehr Fachliche? Hast du mit Endkunden zu tun oder bist du im industriellen Umfeld unterwegs? Imitiere die Sprache deiner Zielgruppe und überlege auch, in welcher Phase sie sich befinden könnte: sind hre Fragen problemorientiert oder sucht sie schon konkrete Lösungen auf ein konkretes Problem? Hat sie ihre Entscheidung für einen möglichen Kauf schon getroffen?

Erweitere deine Keyword-Liste (am besten, du legst dir eine Excel-Tabelle an) um mögliche Alternativen, die du bereits im Internet findest. Gib deine Wörter beispielsweise in Google ein und schaue, was dir bereits an Phrasen und ergänzenden Wörtern dazu angezeigt wird. Das ist oft hilfreich.

Achte auch darauf, welche Keywords von deinen Wettbewerbern schon vielfach eingesetzt werden und welche Keywords ein hohes Suchvolumen beinhalten. Fokussiere dich dabei auf die Nischen, d.h. überlege dir Keywords, die ein hohes Suchvolumen haben, aber noch nicht so häufig von deinen Mitbewerbern benutzt werden. Hilfe bietet dir hier z.B. der Google Keyword Planner.


SEO Expertentipps für deine Suchmaschinenoptimierung (SEO): Content Marketing & Content Strategie

2. Erstelle informative Inhalte rund um deine Keywords.

Jetzt geht es ans Inhalte erstellen. Erstelle außergewöhnliche Inhalte, die für deine Persona bzw. Besucher relevant sind und einen Mehrwert darstellen. Hierfür ist der Kontext entscheidend. Überlege dir Blog-Kategorien und zugehörige Themen, die informativ zu den jeweiligen Suchabsichten deiner Benutzer passen. Bei der Texterstellung solltest du deine Keywords unterbringen, aber es steht im Vordergrund, einen gut lesbaren, ansprechenden Text zu erstellen. Mittlerweile erkennt Google auch Textzusammenhänge und benötigt nicht mehr so eine hohe Keyworddichte, wie es früher mal der Fall war.

Suchmaschinen werden beständig weiterentwickelt und können mittlerweile auch die Absichten erkennen, die ein Benutzer bei seiner Suche hat. Möchte er sich nur informieren oder benötigt er Lösungen für ein konkretes Problem oder hat er sich entschieden, etwas zu kaufen und benötigt Preis- und Leistungsvergleiche? Als Inhalte bieten sich u.a. Erklärvideos, Ebooks, Whitepapers, etc. an.


SEO Expertentipps für deine Suchmaschinenoptimierung: Long Tail Keywords

Optimiere deine Inhalte für ein primäres Keyword.

Nun geht es darum, deine einzelnen Seiten für ein primäres Keyword (Achtung: Keywords sind einzelne Wörter UND Phrasen) zu optimieren. Denk daran, dass jede Einzelne deiner Unterseiten für Google rankt und unabhängig voneinander suchmaschinenoptimiert werden sollte. Hier ist es wieder entscheidend, mit welcher Intention dein Besucher nach Informationen sucht und in welchem Kontext er Inhalte findet. Er muss nicht den entscheidenden Einstieg über deine Startseite finden, sondern sollte sich auf jeder Unterseite zurechtfinden und genau dort landen, wo er die für ihn relevante Information findet. Damit schaffst du automatisch ein gutes Benutzererlebnis und sorgst für gute Gefühle.
Was heißt das im Klartext?

  • Verwende dein Keyword im Titel und in der URL deiner Seite.

    Sollte die Seite schon länger bestehen und du änderst die URL, richte eine 301-Weiterleitung ein, damit die ehemalige Seite nicht ins Leere läuft.

  • Wenn du mit Long-Tail-Keywords arbeitest, trenne diese in der URL mit einem Bindestrich

    z.B. /diedigitalwerkstatt.de/expertentipps-zur-suchmaschinenoptimierung-seo/

  • Verwende das Keyword in deinen Überschriften

    und markiere diese entsprechend als <h1>, <h2> oder <h3>. Achte darauf, dass im oberen Bereich einer Website („above the fold“) das Keyword in jedem Fall im Text vorkommt ebenso wie in Aufzählungen sowie im eigentlichen Text und – ganz wichtig – in den ALT-Informationen deiner Bilder. Oftmals ist es müßig, diesen Wert zu pflegen, aber er ist enorm wichtig. Ebenso kannst du deine Bilddateinamen schon entsprechend intelligent benennen (einzelne Wörter auch mit Bindestrichen getrennt).

  • Verwende dein Keyword in der Metabeschreibung / Meta Description.

    Diese ist von den hoch gepriesenen Metainformationen noch die Einzige, die wirklich relevant ist. Sie wird auch für die Ergebnisansicht in Google herangezogen. Formuliere knackig & prägnant, um was es geht und mache dem Leser Lust dazu, darauf zu klicken. Die Meta Description sollte nicht länger als 140 Zeichen sein. Wenn du mit WordPress arbeitest, installiere dir das Yoast Plugin – ein perfektes Experten Hilfsmittel für deine Suchmaschinenoptimierung.

  • Ergänze deine Inhalte um relevante interne und externe Links.

    Verwende dabei die Keywords, zu denen du ranken möchtest, als Hyperlinktext, wie z.B.: weitere Google Expertentipps für Suchmaschinenoptimierung findest du hier.

  • 80% aller Nutzer besitzen ein Smartphone – und benutzen es auch!

    Optimiere deine Website für Mobilgeräte

    und stelle sicher, dass deine Inhalte auf jedem mobilen Endgerät und jeder Bildschirmgröße korrekt angezeigt und wiedergegeben werden. Wenn du mit vielen und langen Texten arbeitest, überlege dir, eine komplett separate responsive Variante deiner Website erstellen zu lassen, um hier nur die wichtigsten Fakten und Informationen wiederzugeben. Auf Mobilgeräten durch endlose Texte zu scrollen, empfinden die meisten Nutzer als sehr anstrengend (wie bei diesem hier :-)).


    expertentipps-fuer-suchmaschinenoptimierung-werbung-social-media-email

Werbe für deine Inhalte – wieder und wieder.

Deine außergewöhnlichen Inhalte müssen nun raus in die Welt! Nutze Social Media und Email Marketing, um auf dein Angebot aufmerksam zu machen. Auch können geschickt und gut gestaltete Google Adwords Kampagnen zum Erfolg bringen oder Social Media Ads auf z.B. Facebook oder Instagram.

Achte auch hier im Vorfeld darauf, dass du deine gesammelten Nutzerdaten sofort adäquat im Rahmen eines selbstlernenden Prozesses verarbeitest, damit du immer bessere, relevantere und spezifischere Informationen an deine Benutzer verteilen kannst. Behalte dabei deinen Inbound Prozess im Auge, den ich dir an einer anderen Stelle vorstellen werde.


SEO Expertentipps für deine Suchmaschinenoptimierung

Verlinke deine Inhalte im Web.

Suchmaschinen wie Google folgen Links zwischen verschiedenen Websites und finden heraus, wie relevant die Inhalte miteinander verknüpft sind. Google nutzt dies, um die Autorität deiner Website zu überprüfen und rankt sie je nach Verknüpfung. Dabei gilt die Devise: je bekannter und vernetzter die Website einer anderen Marke ist, desto relevanter ist der sog. „Backlink“/“Inbound Link“, der von dort auf deine Seite zeigt.

Finde heraus, welche Influencer es in deinem Umfeld gibt und wer die Vordenker in deiner Branche sind. Versuche, diese geschickt in deine Kommunikation einzubinden und davon zu profitieren. Es sollte eine Win-Win-Situation sein – in Kürze erscheint mein Artikel mit weiteren Beispielen dafür.

Aktualisierung vom 22.03.2018: 

Berücksichtigung der künstlichen Intelligenz der Suchmaschine

Google hat sich bereits seit einiger Zeit auf dem Gebiet der künstliche Intelligenz (KI) spezialisiert. Dies betrifft insbesondere die Suchmaschinenoptimierung, die durch Machine-Learning zunehmen beeinflusst wird. Das KI-System „Rankbrain“ befähigt Suchmaschinen selbst zu lernen und Suchanfragen eigenständig zu verstehen. Die Content-Qualität kann hierbei mittels „Co-Occurance“ viel präziser gemessen werden, indem statt der Keyword-Dichte die semantische Distanz zwischen zwei Wörtern berechnet wird und somit festgestellt wird, wie nahe diese verwandt sind. Google verfügt mit über 130 Billionen gefundener Websites über einen komplexen Datensatz, um die Bewertung der semantischen Distanz zwischen Wörtern detailliert zu bestimmen.

Zudem kann Rankbrain der Suchmaschine helfen, die Bedeutung von Wörtern zu verstehen. Beispielsweise kann unterschieden werden, ob bei der Suchanfrage „Apple“ das Unternehmen oder das Obststück gemeint ist. Statt der bloßen Keywords kann Google die Nutzerintention immer besser verstehen und differenzieren.

Um eine hohe Content-Qualität, also Co-Occurance, zu erreichen, müssen für konkrete Themen auch die relevanten Unterthemen (so genannte „Entitäten“) miteinbezogen werden. Beispielsweise sollte ein Text, der sich mit Autos beschäftigt, die Entitäten „Reifen“ und „Lackfarbe“ ebenfalls beinhalten. Je vollständiger die Beschreibung innerhalb eines Textes ist, umso hochwertiger ist der Content.

Das Ende für Backlinks und Keyword-Dichte?

Suchmaschinen wie Google folgten lange Zeit Links zwischen verschiedenen Websites um herauszufinden, wie relevant die Inhalte miteinander verknüpft sind. Aufgrund von KI sind jedoch sowohl die Anzahl an Backlinks als auch eine starke Keyword-Dichte nicht mehr ausschlaggebend dafür, wie gut das Ranking ist. Stattdessen gewinnen Faktoren wie holistischer (ganzheitlicher) Content, die durchschnittliche Verweildauer, die Click-Trough-Rate, die Bounce-Rate oder die besuchten Unterseiten während einer Session zunehmend an Bedeutung. Das bedeutet: durch Machine-Learning ist Google in der Lage, verschiedene Ranking-Faktoren genauer zu differenzieren. Durch die Auswertung dieser Faktoren kann immer genauer bestimmt werden, ob eine Seite die Intention des Nutzers bedienen kann oder nicht.

Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung

Aktuell muss Rankbrain noch an Offline-Daten üben, jedoch ist die Transformation der SEO durch künstliche Intelligenz bereits in vollem Gange. In naher Zukunft wird Google Ranking-Faktoren in Echtzeit beurteilen können. Das Verhalten von Suchmaschinen wird undurchsichtiger und weniger vorhersagbar werden. Neue Potenziale für die Suchmaschinenoptimierung können in verwandten Disziplinen gefunden werden: Sowohl technisches SEO als auch softe Faktoren wie Social Proof, Design oder Markenreputation werden an Bedeutung gewinnen.

Und was sind die To Do‘s?

Die Suchintention der Nutzer sollte sowohl bei der Keyword-Recherche als auch bei der Planung von Seiteninhalten berücksichtigt werden. Als SEO-Manager muss man sich immer wieder die Fragen stellen: Ist mein Kaufangebot wirklich für den Nutzer relevant? Sind meine Bilder und Videos qualitativ hochwertig und inspirierend? Stelle ich holistischen Content zur Verfügung? Nur, wenn konsequent auf den User-Intent eingegangen wird, besteht die Chance, die Nutzer zufrieden zu stellen und sie zum Verweilen anzuregen. Dadurch werden Signale an Google gesendet, die das Ranking der Seite positiv beeinflussen. Lesenswert dazu ist auch der Artikel „Erfolgsfaktor SEO: Umsatz generieren mit den richtigen Insights“

Tipp: t3n hat eine Übersicht über die besten Tools zur Keyword-Recherche erstellt. Reinschauen lohnt sich.


SEO Expertentipps für deine Suchmaschinenoptimierung

Analysiere deine Maßnahmen und lerne kontinuierlich daraus.

Nutze Analytics-Werkzeuge, um all deine Maßnahmen und Schritte zu überprüfen. Definiere dir hierfür im Vorfeld entsprechend sinnvolle Messgrößen, damit du einen Vorher-Nachher-Vergleich hast und weißt, an welchen Schrauben es Sinn macht, zu drehen und welche wenig Wirkung erzielen.

Suchmaschinenoptimierung ist ein Prozess – kein einmaliges To-Do!

Was dir klar sein muss: Suchmaschinenoptimierung ist keine einmalige Sache. Nach wie vor denken viele Vorgesetzte oder Marketeers, jetzt machen wir mal SEO und optimieren einmal unsere Seiten, dann haben wir es geschafft. Dem ist leider nicht so. Gute Suchmaschinenoptimierung ist ein regelmässiger Prozess, der in jeder To-Do-Liste eines Selbständigen oder KMU oder Marketeers in einem größeren Unternehmen seinen festen Platz haben sollte.

Selbstverständlich kann der SEO Prozess ausgelagert und an externe Profis vergeben werden. Aber auch dann kommst du nicht daran vorbei, dir Gedanken über dein digitales Spielfeld und potenzielle Kunden zu machen, die du mit deinem Angebot beglücken möchtest. Beglücken meine ich an dieser Stelle wörtlich – auch im industriellen Umfeld: das Herz muss hüpfen – egal, ob es sich um Angebote rund um die persönliche Weiterentwicklung, gesunde Ernährung, megacoole Mountainbikes oder Schraubspindelpumpen handelt.

Glückliche Suchmaschinen – mehr Interessenten – mehr Arbeit für dich

Willst du mehr Arbeit haben? Denn auch das ist klar: wenn du die Expertentipps zur Suchmaschinenoptimierung befolgst, wirst du mehr Nutzer auf deinen Seiten haben und somit mehr Arbeit.

Bereit, dich darauf einzulassen?

Gerne kannst du dich auch im nächsten Web-Strategie-Workshop bei uns in der Digitalwerkstatt anmelden. Hier erfährst und erarbeitest du alles, was du für deinen erfolgreichen Online-Auftritt brauchst. Mit dem Website-Qualitäts-Check erhältst du zudem einen Leitfaden für deine kontinuierliche Optimierung.

  • Ein Vogelstrauß wird zum „Rocket Man“ dank VR Brille

  • Durch Virtual Reality entsteht eine perfekte User Experience

  • #DoWhatYouCant –  echte Innovationen schafft nur der, der daran glaubt, auch unüberwindbar scheinende Hürden zu bewältigen.

  • Und last but not least: Tiere, Babys und nackte Frauen ziehen einfach immer!

#PERSPEKTIVENWECHSEL

Storytelling als Instrument: Samsung & der Vogelstrauß

Seit Ende März läuft der Werbespot von Samsung zum neuen Aushängeschild Galaxy S8. Heute morgen berichtet eine Kollegin begeistert von dem Vogelstrauß Werbespot, der zur Zeit überall läuft und der absolute Renner sei! Storytelling at its best.

Die Story ist schnell erzählt: der Vogelstrauß hat ein naturgegebenes Problem: Er kann nicht fliegen. Samsung greift genau diesen Umstand auf und erzählt in 100 Sekunden die Geschichte eines Straußes, der zufällig eine VR-Brille findet und dank einer Simulator-Experience seine Leidenschaft fürs Fliegen entdeckt. Und natürlich hebt er am Ende auch in der Realität ab und macht das Unmögliche möglich.

 

„We make what can’t be made. So you can do what can’t be done“

 

Das ist Samsung’s Botschaft am Ende des Films, mit der sie sich direkt an die Konsumenten richtet. Ergänzt um den Hashtag #DoWhatYouCant greift die Marke zudem die aktuelle Herausforderung der Digitalisierung und des Design Thinkings auf, die bescheinigt, dass wirkliche Innovationen nur von den Menschen (oder eben Vogelstraußen) umgesetzt werden können, die daran glauben,  auch unüberwindbar scheinende Hürden bewältigen zu können (sog. Wicked Problems – dazu berichten wir nochmal gesondert).

Die Heldenreise perfektionieren die Agentur Leo Burnett und Samsung mit dem kultigen Soundtrack „Rocket Man“ von Elton John, der dem Ganzen noch das i-Tüpfelchen verpasst. Sicher ist hier ein Werbespot entstanden, der für ganz großes Kino sorgt und für den es sich lohnt, Werbung zu schauen!

Gestern durfte ich mal wieder live und in Farbe erleben, was Netzwerken unter Frauen auch außerhalb der sozialen Netzwerke im Internet bedeutet. Auf Anfrage des ebusiness-Lotsen Oberfranken referierte ich in Bamberg im Rahmen des Internationalen Frauentags zum Thema Social Media für Unternehmerinnen.

Das Publikum aus überwiegend Frauen war angenehm bunt gemischt und stellte sich knappe zwei Stunden dem Dialog mit mir. Schon allein durch die vielen Nachfragen und Beiträge des Publikums erledigte sich mein geplantes Programm quasi von alleine und hat mir mal wieder gezeigt, wieviel Potenzial in den sozialen Medien steckt, aber auch, wie viele Fragezeichen sie nach wie vor auslösen. Auch wenn das Thema nun nicht mehr brandneu ist – brandaktuell dafür allemal.

Mein Part war es, in das Thema Social Media einzuführen und einen Überblick über die wichtigsten Netzwerke zu geben, wie z.B. Facebook, Google+, Twitter, XING, Pinterest, Youtube oder Instagram. Welches Soziale Netzwerk Sie für Ihren Auftritt wählen, hängt von Ihren Zielen ab, die Sie sich von diesem Kanal versprechen.

thinkoutsidetheboxMein wichtigster Rat zum erfolgreichen Online-Netzwerken ist das aktive Zuhören, denn nur wer auf die Belange von Kunden/Fans/Followern und deren Interessen eingeht, ist auf die Dauer erfolgreich. Wichtig ist auch, sich mit geäusserter Kritik objektiv auseinanderzusetzen, statt diese zu ignorieren oder – was viel schlimmer ist – versuchen, zu vertuschen. Bleiben Sie sachlich, aber auch authentisch und stehen für die Dinge ein, die Sie vertreten möchten. Dabei ist es durchaus legitim und wichtig, Persönlichkeit zu zeigen und vielleicht auch mal unbequeme Meinungen zu äussern.

In diesem Sinne – viel Spaß beim Schmökern in meiner Vortrags-Prezi! Und wenn Sie Unterstützung bei Konzeption, Umsetzung oder laufender Betreuung brauchen: ich freue mich auf Ihren Anruf oder Ihre Email!

 

 


Blogs/Beispiele zum Stöbern: 


Quellenangaben: 
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© Artco – Fotolia.com
© squarelogo – Fotolia.com
© lassedesignen – Fotolia.com
© Iveta Angelova – Fotolia.com

Interessiert es Sie, wie Sie Ihre Webseite auf die wichtigsten Punkte hinsichtlich Zielgruppenoptimierung und Google Ranking überprüfen können?

Finden Sie in meiner Prezi wertvolle Tipps, wie Sie Ihre Website mit Leben füllen können. Von Besucherverhalten über die Erstellung von Personas bis zur Entwicklung von guten Keywordlisten und dem Aufbau von Backlinks wird jedes wichtige Thema angeschnitten und mündet am Ende in einen Qualitätscheck von

  • Inhalt
  • Zielgruppe
  • Aufbereitung der Information
  • Text
  • Benutzerführung
  • Design
  • Technik


„Der Website-Qualitätscheck“
– gestern abend durfte ich dazu für den ebusiness-Lotsen Oberfranken in der designwerkstatt Coburg referieren. Neben schönen Räumlichkeiten, sehr freundlichen Gastgebern und einem tollen Fingerfood-Buffet entstand am Ende ein lebhafter Dialog und auch ich durfte wieder mit neuen Impulsen nach Hause gehen. Vielen Dank an Katharina Kroll und Karolin Haltrich vom ebusiness-Lotsen Oberfranken!

 

 

Der Webseiten-Qualitätscheck

So findet Sie nicht nur Ihre Zielgruppe, sondern auch Google

Sie haben irgendwann Ihre Firmen-Website ins Netz gestellt, aber dann lange Zeit nicht mehr aktualisiert? Sie sind nicht mehr zufrieden mit Ihrer Homepage, können aber nicht genau sagen, woran das liegt? Sie wünschen sich, dass Ihre Webseite weiter oben in den Suchergebnissen der Suchmaschinen wie Google und Co erscheint?

Dass ein guter Auftritt im Web heutzutage das Aushängeschild eines jeden Unternehmens ist, ist unlängst bekannt. Je nach Ausrichtung und Zielgruppe können Sie diesen als Vertriebsmotor gestalten und auf einfache Art und Weise Ihre gewünschten Produkte, Dienstleistungen oder Informationen verbreiten.

Verändertes Kunden- und Konsumentenverhalten führt dazu, dass selbst bei traditionellen Branchen oder kleineren Betrieben die Visitenkarte im Netz nicht mehr wegzudenken ist.

  • Doch wie können Sie diese gestalten, um den Anforderungen von heute gerecht zu werden?
  • Welche  Aspekte davon sind online entscheidend, um erfolgreich zu sein?
  • Muss Social Media immer ein  zwingender Bestandteil dabei sein?
  • Und wie bringen Sie Google dazu, ihren Webauftritt entsprechend zu würdigen und auf die vorderen Plätze zu bringen?

In der Veranstaltung des ebusiness Lotsen Oberfrankens gebe ich zahlreiche Tipps, wie Sie sich die Erfolgsfaktoren im Internet zunutze machen und Alleinstellungsmerkmale schaffen können.

  • 04.06.2014, 18:00 Uhr
  • IHK-Bildungszentrum Bamberg, Ohmstraße 15, 96050 Bamberg

Auszüge der Präsentation können Sie sich im Veranstaltungsarchiv des ebusiness Lotsen Oberfrankens downloaden.

Zielgruppe: jedes große und kleine Unternehmen, das sich die Vorteile vom Internet zunutze machen möchte, Handwerksbetriebe, Einzelunternehmer, Dienstleister, Interessierte zum Thema Online-Marketing / Internetauftritt von Unternehmen

Bildquellen: ebusiness Lotse Oberfranken