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Erfolgreiches SEO: Die Digitalwerkstatt bei der Projektin Drinks, Beats & Networking

Vortrag: Erfolgreiches SEO: wer gefunden wird, verkauft!

Die Digitalwerkstatt ist im Rahmen der Nürnberger WebWeek mit einem Vortrag bei Projektin Drinks, Beats & Networking

Projektin bei der Nürnberger WebWeek (#nueww)

Gründer, Selbstständige und Unternehmer sind herzlich eingeladen zu Drinks, Beats & Networking. Spannende Impulsvorträge in entspannter Atmosphäre gibt es am Montag abend im PARKS Nürnberg.Sichert euch jetzt euer Ticket unter Projektin.Im Ticketpreis enthalten ist der Eintritt zur Veranstaltung, der Apéritif und Fingerfood.Vorträge:

SEO – erfolgreich gefunden werden
(Annika Leopold // Digitalwerkstatt Forchheim)

Wer gefunden wird, verkauft: Finde heraus, wie du dein digitales Spielfeld so gestaltest, dass dich nicht nur deine Wunschkunden finden, sondern auch Google oder andere relevanten Suchmaschinen. Anhand von knackigen Praxisbeispielen lernst du, welche Tools dich effektiv bei der Keyword-Recherche, Content-Planung und Erfolgsanalyse unterstützen. So kannst du dich zukünftig noch mehr auf dein Kernbusiness konzentrieren und kommst schneller und effizienter zum Ziel.Online und Offline sind kein „entweder oder“ mehr, sondern ein „sowohl als auch“. Das gilt vor allem für den stationären regionalen Handel, bei dem Digitalisierung mehr denn je einer der TOP 3 Tagesordnungspunkte sein sollte.

Social Videos – einfach mehr Reichweite
(Heike Stiegler // Heikes Stadtgeflüster)

Bewegte Beiträge – bring Leben in deinen Post: Die meiste Aufmerksamkeit erreichst Du mit Videos. Aber woher nehmen? Mit einfachen Mitteln und wenig Zeitaufwand kannst Du selbst Social-Videos erstellen. Der Vortrag zeigt dir einige Möglichkeiten und Tools, wie Du Deine Posts mit mehr Leben erfüllen kannst.

Wir freuen uns schon sehr auf einen tollen Abend!
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Brandneu für den regionalen Handel: das Local Commerce Manifest – Erlebniswelt stationärer Handel & Digitalisierung

Erlebniswelt regionaler Handel

Warum Digitalisierung im Einzelhandel kein „vielleicht“ oder „irgendwann mal in Zukunft“ mehr zulässt, sondern sofortiges geschlossenes Handeln im Sinne einer attraktiven Innenstadtpolitik erfordert.

On the Fly

  • Das Local Commerce Manifest betont die soziale und wirtschaftliche Bedeutung des stationären Innenstadthandels und bestärkt den Einzelhandel gleichzeitig, neue digitale Wege zu wagen, um der wachsenden Internet-Konkurrenz die kalte Schulter zu zeigen.
  • Regionale Händler müssen ein „Wir“-Gefühl entwickeln und Online- und Offline-Welt miteinander vernetzen
  • „Local Commerce“ ist ein Bewusstseinswandel und Veränderungsprozess für Stadtmarketing, Wirtschaftsförderer, Werbegemeinschaften und die Händler selbst. Sie müssen lernen, wie medien- und plattformübergreifendes Vermarkten funktioniert und bereit sein, Know-how, Zeit und Geld in einen Moderations- und Transformationsprozess zu investieren, um möglichst viele Gewerbetreibende eines Standortes in die neue Welt des Handels mitzunehmen, ohne zwischen Online und Offline zu polarisieren.
  • Städte und Kommunen sollten die Verantwortung für das gemeinschaftliche Handeln im Strukturwandel des stationären Einzelhandels in die Hand nehmen und nicht zuviel Zeit mit Warten auf zukunftsweisende innovative Lösungen zu vergeuden.
  • Last but not least: Machen statt reden. 🙂

Die digitale Uhr tickt.

Online und Offline sind kein „entweder oder“ mehr, sondern ein „sowohl als auch“. Das gilt vor allem für den stationären regionalen Handel, bei dem Digitalisierung mehr denn je einer der TOP 3 Tagesordnungspunkte sein sollte.

Drei Viertel aller deutschen Internetnutzer suchen lokal relevante Informationen über eine Online-Suchmaschine wie Google.

Dies machen sie meist mit dem Smartphone, weshalb die Devise „Mobile first!“ sehr ernst genommen werden sollte. Der Kunde von heute wechselt selbstverständlich zwischen verschiedenen Medien, Plattformen und Endgeräten hin und her. Die Möglichkeit, sich über Inhalte auszutauschen und sich interaktiv mit Themen, Angeboten und Geschichten auseinanderzusetzen, wird heute genauso vorausgesetzt wie der offene Dialog mit den Händlern.

Jeder vierte Nutzer kauft lokal und vor Ort – NACHDEM er sich online informiert hat. Als Händler gilt es endlich diese Chance zu nutzen und aus der teils vorhandenen Schockstarre in die Aktion zu kommen. Das Internet bzw. der Onlinehandel ist keine Konkurrenzplattform mehr gegenüber dem stationären Handel, sondern ein erweiterter Vertriebskanal und ergänzende Chance, sein Service- und Produktangebot einzigartig in Szene zu setzen und regional zu vermarkten.

LocalCommerce.info: Plattform zur fundierten Auseinandersetzung mit der Digitalisierung im regionalen Einzelhandel und stationären Handel

Der Wirtschaftsjournalist und Innovationsberater Andreas Haderlein hat Nägel mit Köpfen gemacht. Er ist Gründer der „Local Commerce Alliance“ und Chefredakteur von LocalCommerce.info, einer Informationsplattform zu digitalen Initiativen von Städten, Regionen oder Werbegemeinschaften in der D-A-CH-Region. Im Fokus stehen dabei insbesondere lokale Online-Marktplätze, deren Betreiber sowie Infrastrukturgeber.

Ziel ist eine fundierte Auseinandersetzung zu lokalen Online-Marktplätzen und online-lokalen Marketingmaßnahmen über Verbands- und Städtegrenzen hinaus. Die Local-Commerce-Plattform wurde im Dezember 2016 gelauncht und soll vor allem Entscheider in Interessengemeinschaften/Gewerbevereinen, Städten und Kommunen, insbesondere Wirtschaftsförderer, City-Manager und Stadtmarketing-Verantwortliche ansprechen, die den lokalen Handel mit einer digitalen Einzelhandelsförderungsmaßnahme unterstützen oder planen zu unterstützen.

Das Local Commerce Manifest

Haderlein veröffentlichte Anfang Mai 2017  zudem das 14 Thesen umfassende Local Commerce Manifest. Eindrucksvoll betont er hier die soziale und alltagskulturelle Bedeutung des stationären Innenstadthandels, weshalb ich das Manifest hier gerne teilen möchte.

Auch in einer kleinen, wirtschaftsstarken und modernen Stadt wie Forchheim sind Themen wie City-Management und Stadtmarketing sowie die Belebung der Innenstadt seit Jahren brandheiß und werden kontrovers diskutiert.

Nachfolgend erläutere ich anhand der 14 Thesen des Local Commerce Manifests, weshalb sich der (inhabergeführte) Einzelhandel unabhängig von Größe und Angebot auf keinen Fall ausruhen darf, sondern konsequent und professionell neue digitale Wege beschreiten muss, um Internetgrößen wie Amazon und Ebay Paroli zu bieten.

1. Innenstädte sind soziale Kraftwerke – und nicht nur volle Warenlager!

„Offline ist der neue Luxus“ – nicht nur in Sachen Arbeitsproduktivität. Die „Magie“ des persönlichen Kontakts, sich in der Stadt zufällig treffen und ein paar Worte wechseln,  durch die Stadt flanieren und in Läden mit Namen angesprochen zu werden mit einer persönlichen, individuellen Beratung – das ist ein Vorteil, der genutzt werden muss. Schafft der Einzelhändler zudem noch, sich online ebenso attraktiv darzustellen und auch hier seine Angebote zu personalisieren, werden ihm die Kunden auch weiterhin offene Türen einrennen.Denn:

2. Die zentrale Funktion des stationären Handels ist keine rein wirtschaftliche (Gewerbesteuern, Arbeitsplätze etc.), sondern sie ist zutiefst mit den sozialen und kulturellen Mustern des Zusammenlebens verknüpft. Der Einzelhandel ist Marktplatz, Bühne und ein identitätsstiftendes Puzzle des Stadtteils bzw. der Gemeinde bzw. der Stadt.

3. Das Internet ist Vorhof und quasi 1A-Bestlage für den stationären Handel. Aus diesem Grund fängt die  Aufenthaltsqualität schon deshalb im öffentlichen (sicheren) digitalen Raum an.

Wie schon eingangs erwähnt, dient das Internet vor allem als Informations- und Vergleichsmedium – häufig auch direkt in Verbindung mit einem Stadtbummel auf dem Smartphone. Umso wichtiger ist es, eine attraktive, regionale Präsenz auch im Internet zu bieten, damit mögliche Kunden oder Besucher darauf aufmerksam werden.

Deshalb:

4. Die Zielsetzung „online-lokaler Relevanz“ durch eine stärkere Sichtbarkeit lokaler Angebote im Internet ist der erste Schritt zur „digitalen Aufenthaltsqualität“.

5. Research Online – Purchase Offline: der Einkauf wird immer stärker online vorbereitet, aber stationär mit höchsten Ansprüchen an Service, Aufenthaltsqualität und Sortimentskompetenz abgeschlossen.

6. Lokale und regionale Konzepte zur Förderung des regionalen Einzelhandels brauchen einen strategischen Überbau wie z.B. „digitales Dachmarketing“ für den Standort.

7. Der lokale Online-Marktplatz wird den „Kampf“ um die lokale Kaufkraft gewinnen und damit wesentlicher Bestandteil des Marketing-Mix im Kontext des stationären Handels sein.

8. Technik ist immer „beherrschbar“. Dagegen verlangt die Facilitation des gesamten Veränderungsprozesses (Händler überzeugen, wachrütteln, ermutigen, auf einen Level bringen etc.) die größte Energie.

Wie so häufig ist die Technologie nicht das Problem. Hier kann man sich entweder Experten einkaufen oder nach und nach in zukunftsträchtige Konzepte wie z.B. Beacons investieren. Schwieriger ist es, die Veränderung in den Köpfen anzustossen und ein gemeinschaftliches, übergeordnetes Ziel durch gegenseitige Kooperation und Offenheit anzustreben.

9. Online-Handel ohne „wir“ wird künftig schwierig. Die Werbegemeinschaft muss sich neu erfinden: Nicht die Zugehörigkeit zu einem Straßenzug oder einem Stadtviertel ist der gemeinsame Nenner der Händler und Dienstleister einer Local-Commerce-Initiative, sondern der Wille zur Veränderungsbereitschaft.

Der Online-Handel hat dieselben Herausforderungen wie die freie Wirtschaft bei der digitalen Transformation und dem Wachsen in Richtung Industrie 4.0. Auch hier ist einer der Erfolgsfaktoren, sich gemeinsam mit anderen Anbietern, Lieferanten, Dienstleistern als offenes Ökosystem zu betrachten und voneinander zu profitieren.Was dabei natürlich nicht vergessen werden darf:

10. Der Kümmerer 2.0 ist kein Feierabend-Job. Dessen Finanzierung muss politisch gewollt und/oder von der Händlerschaft getragen sein.

11. Local Commerce schafft attraktive neue Berufsbilder im lokalen Gewerbe und Einzelhandel.

Zukünftig müssen die Berufsbilder noch viel mehr auf die verschiedenen Vertriebskanäle geschult und vorbereitet sein. Ein gutes Raumklima in einem Laden zu schaffen und das Sortiment attraktiv zu gestalten, gilt nicht nur für den Laden selber. Kompetenzen in Sachen Social Media, Suchmaschinenoptimierung, Nutzerdatenanalyse und vieles mehr sollten ein Teil des Ganzen werden und wie selbstverständlich mit einfliessen.

12. Nachhaltige City-Logistik ist ein integratives Instrumentarium für alle City-Akteure.

13. Wir brauchen den kooperativen Aufstand gegen Uniformität, Innenstadtverödung und Kaufkraftabwanderung in den reinen Online-Handel nicht-lokaler Anbieter.

Dies muss mitgetragen werden von Gewerbevereinen, Einzelhandelsverbänden, IHKs, City-Managern, Stadtmarketing-Organisationen, Wirtschaftsförderung, Lokalpolitik, Immobilienwirtschaft und – nicht zuletzt – vom Verbraucher selbst. Denn letzterer entscheidet mit seinem Konsumverhalten. Vielen ist noch nicht klar, dass eben dieses Konsumverhalten das Sägen des Astes bedeutet, auf dem man sitzt.

14. Aber: Zuerst die digitale Exzellenz, dann die Moral. Kaufkraftbindung mit dem erhobenen Zeigefinger wird kläglich scheitern.

Die Plattform LocalCommerce.info wurde in die Best-of-2017-Liste der Initiative Mittelstand aufgenommen. Derzeit werden über 75 digitale Initiativen in Städten und Regionen portraitiert, die mit einer lokalen Shopping-Plattform dem zunehmend online-getriebenen Besucher entgegenkommen wollen.

Die 14 Thesen des Local Commerce Manifest dienen dazu, die Debatte über digitale Lösungen für Standorte und inhabergeführte Geschäfte zu bereichern. Sie sind nicht in Stein gemeißelt, sondern können agil korrigiert oder erweitert werden.

Möglichkeiten zum Austausch und Diskussion darüber bietet z.B. die Facebook-Gruppe ‚Local Commerce Alliance‘.

 

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Wie du die Kraft deiner Räume besser nutzen kannst – Detox Analog mit Feng Shui

On the Fly

  • Wir verbringen bis zu 90% unseres Tages in Innenräumen! Sind diese für uns Energiefresser oder Kraftgeber?
  • Eine gute Raumatmosphäre sorgt für einen höheren Energielevel und für mehr Arbeits- und Lebensqualität.
  • Dies kann Auswirkungen haben auf Erfolg, Kreativität, Gesundheit und Vitalität, Wohlbefinden und Zufriedenheit.
  • Nutze den Eingang als Visitenkarte, entschlacke deine Räume, stärke das Zentrum/den Mittelpunkt deines Hauses/deiner Büroräume und ergänze mögliche Fehlbereiche durch Farben, Bilder, Beleuchtung, Pflanzen oder Accessoires.

Das Haus als „zweite Haut“

Untersuchungen haben ergeben, dass wir tatsächlich mehr als 90% unseres Tages in Innenräumen verbringen. Das hat mich schon echt geschockt – oder überrascht ist vielleicht der bessere Ausdruck. Warum man dann vom Haus als „die zweite Haut“ spricht, liegt auf der Hand. Vielleicht geht es dir manchmal auch so: du kommst in einen Raum und fühlst dich auf den ersten Schlag wohl. Mein Büro ist z.B. so ein Ort. Oft ist es morgens bei mir hektisch und im Kopf schwirren alle möglichen Themen und Aufgaben, die ich erledigen möchte. Wenn ich dann erstmal hereinkomme, ist es wie ein tiefes Durchatmen. Angekommen. Ebenso im Esszimmer zuhause. Wenn ich durch die große Fensterfront von dort nach draußen in den dichten grünen Garten schaue, ist die Welt in Ordnung – egal, worüber ich mich vorher vielleicht geärgert habe.

Dagegen gibt es aber auch Räume, die mich stressen. Es hat überhaupt nichts mit den Menschen zu tun, die da aktuell vielleicht anwesend sind. Es sind tatsächlich auch Räume in meinem eigenen Haus, in denen mich permanent das Gefühl beschleicht, dass mir hier Energie geraubt anstatt gegeben wird.

Die Architektin und FengShui Beraterin Petra Merz aus Memmelsdorf bei Bamberg bringt es mit ihrer Kernbotschaft auf den Punkt:

„Erst formt der Mensch das Haus, dann formt das Haus den Menschen.“

(Josef Frank, Architekt)

Welche Energien fördern dich in deiner Individualität?

Petra führte uns anfangs durch eine kurze Gedankenreise in unser eigenes Haus. Dann stellte sie uns die Grundidee von FengShui vor und zeigte uns die einzelnen Betrachtungsebenen sowie die fünf Elemente, die idealerweise in Balance stehen sollten.

Diese kann man durch unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten in ein harmonisches Grundkonzept bringen und mit Farben, Bildern/Accessoires, Beleuchtung, Möbel oder Pflanzen entsprechende Akzente setzen.

Auch ist für die Energien entscheidend, wie ein Haus entstanden ist. Mit welcher Intuition wurde ein Haus gebaut? Hier kann FengShui helfen, die Energie in Räumen zu lenken.

Petra zeigte uns verschiedene Raumbeispiele und veranschaulichte, wie man seinen Arbeitsplatz entsprechend gestalten kann, damit inspirierende Energie genutzt werden kann und störende Energie gar nicht erst aufkommt oder abgefangen wird. Anhand von Eingangsbereichen diverser großer und kleiner Unternehmen zeigte sie uns, welche zentrale Rolle der Eingangsbereich für die Kommunikation spielen kann und dass so bei manch gut angedachtem Architekturkonzept der Schuß auch nach hinten losgehen kann. Der Trend zu großen und raumhohen Fensterfronten soll zwar freundlich, einladend und hell wirken, kann aber für die Mitarbeiter der Unternehmen je nach Außenansicht extrem störend und kontraproduktiv wirken. Ebenso können Pflanzen für unterschiedliche Energien stehen und z.B. in Kombination mit Wasser die Kommunikation und den persönlichen Reichtum fördern. Wobei sie auch hier darauf hinweist, dass Reichtum nicht zwangsläufig immer etwas Materielles darstellen muss.

Hochinteressant war zum Ende hin die Diskussion, welche Auswirkung es haben kann, wenn das Haus vorher schon bewohnt war oder es eine lange und womöglich problematische Familiensituation aus der Vergangenheit „beinhaltet“. Über eine systemische Lebensraum-Aufstellung können negative Energien aufgelöst werden und wieder die Harmonie ins Gleichgewicht gebracht werden.

Ein gelungener Vormittag mit acht kreativen und sehr offenen Teilnehmern/innen!

Wer sich intensiver mit FengShui für Business oder privat beschäftigen möchte und auch hier das Gefühl hat, er müsste mal „entschlacken“/entgiften oder analoges Detox betreiben, dem kann ich folgende Seminare nur wärmstens ans Herz legen:

Samstag, der 10.06.2017 | 9:00 Uhr – ca. 17:30 Uhr:

Systemische Lebensraumaufstellung mit der Architektin Petra Merz und der Kinesiologin Karin Reus

Samstag, 24. Juni 2017 | 9:00 – 17:00 Uhr

Powertag Ordnung & FengShui mit Architektin Petra Merz und der Business-Coach für Ordnung und Struktur, Angelika Philipp

Beide Seminare finden in der Digitalwerkstatt statt.

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Experten Tipps für deine Suchmaschinenoptimierung (SEO)

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Mit der richtigen SEO Strategie zu mehr Erfolg bei Google & Co!

Erstelle mit relevanten Keywords top Inhalte und sei zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Analysiere, lerne und verändere stetig – dann bist du die Nr. 1!

On the Fly

  • SEO ist der Prozess, mit dem du deine Website so optimierst, dass sie mehr Besucher über Suchmaschinen anzieht.
  • Wenn du meine Experten Tipps für Suchmaschinenoptimierung konsequent umsetzt, machst du aus Fremden Nutzer und schlußendlich Käufer sowie Promotoren deiner Produkte oder Dienstleistungen.
  • Suchmaschinenoptimierung ist ein andauernder Prozess – keine einmalige Sache. Wer dir „Mit SEO in 8 Wochen auf Platz 1 von Google“ verkauft, ist unglaubwürdig.
  • Arbeite mit relevanten Keywords, verarbeite sie in relevanten Inhalten, verbreite sie an relevanten Orten zur richtigen Zeit und analysiere kontinuierlich den Erfolg deines Handelns – dann bist du digital on top!
  • Infografik: „Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung (SEO): Die wichtigsten Expertentipps on the fly“

 


Inhaltsübersicht

„Wie komme ich bei Google nach oben?“

Diese Suchanfrage liefert in Google über 4 Millionen Ergebnisse. Obwohl es scheinbar schon alle Antworten im Netz gibt, sorgt das Thema SEO für dauernden Gesprächsstoff und Informationsbedarf.

Vielleicht geht es dir ähnlich wie einer meiner Kundinnen: sie ist sehr stolz auf ihre wunderschöne Website und hat schon viele tolle Inhalte erstellt. Sie bewegt sich professionell in den sozialen Netzwerken und zeigt sich authentisch und nahbar. Dennoch kriegt sie rein über die organische (nicht-bezahlte) Google-Suche keine neuen Interessenten auf ihre Website. Nun überlegt sie, wo sie Budget und Zeit investiert. Google Adwords? Suchmaschinenoptimierung? Noch mehr Inhalte erstellen? Social Media Kampagnen?

„Eine neue Website erstellen“ ist nicht gleichzeitig „Eine neue suchmaschinenoptimierte Website erstellen“

Momentan bekomme ich viele Anfragen mit ähnlichen Geschichten. Viele Solopreneure oder Unternehmen haben sich von einer Agentur eine tolle Website erstellen lassen, die diesen Launch vielleicht noch mit einer guten Kampagne unterstützt. Nun stehen sie vor einem Riesenberg Arbeit. Der Shop läuft nicht von alleine. Es kommen keine neuen Besucher oder Anfragen.

Sie gingen davon aus, dass eine „neue Website erstellen“ oder den „Relaunch einer Website“ zu beauftragen gleichzusetzen ist mit „eine neue suchmaschinenoptimierte Website erstellen“ oder den „Relaunch einer Website unter SEO Gesichtspunkten“ in Auftrag zu geben. Das ist weit gefehlt. Denn natürlich sollten Profis beim Beraten und Erstellen von neuen Internetauftritten die Markenstrategie sowie den Vermarktungsprozess im Blick haben. Aber der Aufwand zur Erstellung von letzterer Variante ist um ein wesentlich Höheres – sowohl inhaltlich als auch technisch.

Da dies für den Web-Laien anfangs nicht erkennbar ist, sitzen diese irgendwann potenziell gefrustet da. Der Druck vom Management wird auch immer größer. Sie bekommen große Augen, wenn sie das Angebot zur nachfolgenden Suchmaschinenoptimierung ihrer Agentur in den Händen halten.Und jetzt?

Mach dir frühzeitig Gedanken über deine Webstrategie!

Geschickter wäre es vermutlich gewesen, sich im Vorfeld direkt über seine Webstrategie Gedanken zu machen und daraus ein strukturiertes Webkonzept zu machen. Aber es ist nie zu spät. Suchmaschinenoptimierung ist tricky, aber kein Hexenwerk. Es ist wie mit der Tetris-Lampe: du hast verschiedene Bausteine, die du individuell kombinieren kannst mit der Zielsetzung, deine Marke zum Leuchten zu bringen. Und genau dafür gebe ich dir einige Expertentipps für deine Suchmaschinenoptimierung. Damit bekommst du das nötige Rüstzeug, was du zur Umsetzung brauchst.

Experten Tipps zur Suchmaschinenoptimierung: wer gefunden wird, verkauft!


SEO Expertentipps für deine Suchmaschinenoptimierung

1. Finde relevante Keywords für dein Angebot.

Keywords sind Wörter und Sätze, die in Suchmaschinen eingegeben werden. Man unterscheidet zwischen einzelnen Keywords und sog. „Long-Tail-Keywords“, die ganze Phrasen beinhalten und somit spezifischer sind. Keywords repräsentieren Themen, über die Web-Besucher etwas erfahren möchten.

Überlege dir also, wer dein potenzieller Besucher sein könnte (idealerweise hast du dafür eine Persona erstellt) und nach welchen Themen dieser sucht. Dies können Fragen sein, die in der Branche häufiger gestellt werden oder konkret Fragen, für die dein Angebot die Lösung sein könnte.

Wichtig ist auch, darüber nachzudenken, in welcher Formulierung dein Interessent sein Thema formuliert. Bist du in einer jüngeren Zielgruppe unterwegs? Ist es eine sehr Fachliche? Hast du mit Endkunden zu tun oder bist du im industriellen Umfeld unterwegs? Imitiere die Sprache deiner Zielgruppe und überlege auch, in welcher Phase sie sich befinden könnte: sind hre Fragen problemorientiert oder sucht sie schon konkrete Lösungen auf ein konkretes Problem? Hat sie ihre Entscheidung für einen möglichen Kauf schon getroffen?

Erweitere deine Keyword-Liste (am besten, du legst dir eine Excel-Tabelle an) um mögliche Alternativen, die du bereits im Internet findest. Gib deine Wörter beispielsweise in Google ein und schaue, was dir bereits an Phrasen und ergänzenden Wörtern dazu angezeigt wird. Das ist oft hilfreich.

Achte auch darauf, welche Keywords von deinen Wettbewerbern schon vielfach eingesetzt werden und welche Keywords ein hohes Suchvolumen beinhalten. Fokussiere dich dabei auf die Nischen, d.h. überlege dir Keywords, die ein hohes Suchvolumen haben, aber noch nicht so häufig von deinen Mitbewerbern benutzt werden. Hilfe bietet dir hier z.B. der Google Keyword Planner.


SEO Expertentipps für deine Suchmaschinenoptimierung (SEO): Content Marketing & Content Strategie

2. Erstelle informative Inhalte rund um deine Keywords.

Jetzt geht es ans Inhalte erstellen. Erstelle außergewöhnliche Inhalte, die für deine Persona bzw. Besucher relevant sind und einen Mehrwert darstellen. Hierfür ist der Kontext entscheidend. Überlege dir Blog-Kategorien und zugehörige Themen, die informativ zu den jeweiligen Suchabsichten deiner Benutzer passen. Bei der Texterstellung solltest du deine Keywords unterbringen, aber es steht im Vordergrund, einen gut lesbaren, ansprechenden Text zu erstellen. Mittlerweile erkennt Google auch Textzusammenhänge und benötigt nicht mehr so eine hohe Keyworddichte, wie es früher mal der Fall war.

Suchmaschinen werden beständig weiterentwickelt und können mittlerweile auch die Absichten erkennen, die ein Benutzer bei seiner Suche hat. Möchte er sich nur informieren oder benötigt er Lösungen für ein konkretes Problem oder hat er sich entschieden, etwas zu kaufen und benötigt Preis- und Leistungsvergleiche? Als Inhalte bieten sich u.a. Erklärvideos, Ebooks, Whitepapers, etc. an.


SEO Expertentipps für deine Suchmaschinenoptimierung: Long Tail Keywords

Optimiere deine Inhalte für ein primäres Keyword.

Nun geht es darum, deine einzelnen Seiten für ein primäres Keyword (Achtung: Keywords sind einzelne Wörter UND Phrasen) zu optimieren. Denk daran, dass jede Einzelne deiner Unterseiten für Google rankt und unabhängig voneinander suchmaschinenoptimiert werden sollte. Hier ist es wieder entscheidend, mit welcher Intention dein Besucher nach Informationen sucht und in welchem Kontext er Inhalte findet. Er muss nicht den entscheidenden Einstieg über deine Startseite finden, sondern sollte sich auf jeder Unterseite zurechtfinden und genau dort landen, wo er die für ihn relevante Information findet. Damit schaffst du automatisch ein gutes Benutzererlebnis und sorgst für gute Gefühle.
Was heißt das im Klartext?

  • Verwende dein Keyword im Titel und in der URL deiner Seite.

    Sollte die Seite schon länger bestehen und du änderst die URL, richte eine 301-Weiterleitung ein, damit die ehemalige Seite nicht ins Leere läuft.

  • Wenn du mit Long-Tail-Keywords arbeitest, trenne diese in der URL mit einem Bindestrich

    z.B. /diedigitalwerkstatt.de/expertentipps-zur-suchmaschinenoptimierung-seo/

  • Verwende das Keyword in deinen Überschriften

    und markiere diese entsprechend als <h1>, <h2> oder <h3>. Achte darauf, dass im oberen Bereich einer Website („above the fold“) das Keyword in jedem Fall im Text vorkommt ebenso wie in Aufzählungen sowie im eigentlichen Text und – ganz wichtig – in den ALT-Informationen deiner Bilder. Oftmals ist es müßig, diesen Wert zu pflegen, aber er ist enorm wichtig. Ebenso kannst du deine Bilddateinamen schon entsprechend intelligent benennen (einzelne Wörter auch mit Bindestrichen getrennt).

  • Verwende dein Keyword in der Metabeschreibung / Meta Description.

    Diese ist von den hoch gepriesenen Metainformationen noch die Einzige, die wirklich relevant ist. Sie wird auch für die Ergebnisansicht in Google herangezogen. Formuliere knackig & prägnant, um was es geht und mache dem Leser Lust dazu, darauf zu klicken. Die Meta Description sollte nicht länger als 140 Zeichen sein. Wenn du mit WordPress arbeitest, installiere dir das Yoast Plugin – ein perfektes Experten Hilfsmittel für deine Suchmaschinenoptimierung.

  • Ergänze deine Inhalte um relevante interne und externe Links.

    Verwende dabei die Keywords, zu denen du ranken möchtest, als Hyperlinktext, wie z.B.: weitere Google Expertentipps für Suchmaschinenoptimierung findest du hier.

  • 80% aller Nutzer besitzen ein Smartphone – und benutzen es auch!

    Optimiere deine Website für Mobilgeräte

    und stelle sicher, dass deine Inhalte auf jedem mobilen Endgerät und jeder Bildschirmgröße korrekt angezeigt und wiedergegeben werden. Wenn du mit vielen und langen Texten arbeitest, überlege dir, eine komplett separate responsive Variante deiner Website erstellen zu lassen, um hier nur die wichtigsten Fakten und Informationen wiederzugeben. Auf Mobilgeräten durch endlose Texte zu scrollen, empfinden die meisten Nutzer als sehr anstrengend (wie bei diesem hier :-)).


    expertentipps-fuer-suchmaschinenoptimierung-werbung-social-media-email

Werbe für deine Inhalte – wieder und wieder.

Deine außergewöhnlichen Inhalte müssen nun raus in die Welt! Nutze Social Media und Email Marketing, um auf dein Angebot aufmerksam zu machen. Auch können geschickt und gut gestaltete Google Adwords Kampagnen zum Erfolg bringen oder Social Media Ads auf z.B. Facebook oder Instagram.

Achte auch hier im Vorfeld darauf, dass du deine gesammelten Nutzerdaten sofort adäquat im Rahmen eines selbstlernenden Prozesses verarbeitest, damit du immer bessere, relevantere und spezifischere Informationen an deine Benutzer verteilen kannst. Behalte dabei deinen Inbound Prozess im Auge, den ich dir an einer anderen Stelle vorstellen werde.


SEO Expertentipps für deine Suchmaschinenoptimierung

Verlinke deine Inhalte im Web.

Suchmaschinen wie Google folgen Links zwischen verschiedenen Websites und finden heraus, wie relevant die Inhalte miteinander verknüpft sind. Google nutzt dies, um die Autorität deiner Website zu überprüfen und rankt sie je nach Verknüpfung. Dabei gilt die Devise: je bekannter und vernetzter die Website einer anderen Marke ist, desto relevanter ist der sog. „Backlink“/“Inbound Link“, der von dort auf deine Seite zeigt.

Finde heraus, welche Influencer es in deinem Umfeld gibt und wer die Vordenker in deiner Branche sind. Versuche, diese geschickt in deine Kommunikation einzubinden und davon zu profitieren. Es sollte eine Win-Win-Situation sein – in Kürze erscheint mein Artikel mit weiteren Beispielen dafür.

Aktualisierung vom 22.03.2018: 

Berücksichtigung der künstlichen Intelligenz der Suchmaschine

Google hat sich bereits seit einiger Zeit auf dem Gebiet der künstliche Intelligenz (KI) spezialisiert. Dies betrifft insbesondere die Suchmaschinenoptimierung, die durch Machine-Learning zunehmen beeinflusst wird. Das KI-System „Rankbrain“ befähigt Suchmaschinen selbst zu lernen und Suchanfragen eigenständig zu verstehen. Die Content-Qualität kann hierbei mittels „Co-Occurance“ viel präziser gemessen werden, indem statt der Keyword-Dichte die semantische Distanz zwischen zwei Wörtern berechnet wird und somit festgestellt wird, wie nahe diese verwandt sind. Google verfügt mit über 130 Billionen gefundener Websites über einen komplexen Datensatz, um die Bewertung der semantischen Distanz zwischen Wörtern detailliert zu bestimmen.

Zudem kann Rankbrain der Suchmaschine helfen, die Bedeutung von Wörtern zu verstehen. Beispielsweise kann unterschieden werden, ob bei der Suchanfrage „Apple“ das Unternehmen oder das Obststück gemeint ist. Statt der bloßen Keywords kann Google die Nutzerintention immer besser verstehen und differenzieren.

Um eine hohe Content-Qualität, also Co-Occurance, zu erreichen, müssen für konkrete Themen auch die relevanten Unterthemen (so genannte „Entitäten“) miteinbezogen werden. Beispielsweise sollte ein Text, der sich mit Autos beschäftigt, die Entitäten „Reifen“ und „Lackfarbe“ ebenfalls beinhalten. Je vollständiger die Beschreibung innerhalb eines Textes ist, umso hochwertiger ist der Content.

Das Ende für Backlinks und Keyword-Dichte?

Suchmaschinen wie Google folgten lange Zeit Links zwischen verschiedenen Websites um herauszufinden, wie relevant die Inhalte miteinander verknüpft sind. Aufgrund von KI sind jedoch sowohl die Anzahl an Backlinks als auch eine starke Keyword-Dichte nicht mehr ausschlaggebend dafür, wie gut das Ranking ist. Stattdessen gewinnen Faktoren wie holistischer (ganzheitlicher) Content, die durchschnittliche Verweildauer, die Click-Trough-Rate, die Bounce-Rate oder die besuchten Unterseiten während einer Session zunehmend an Bedeutung. Das bedeutet: durch Machine-Learning ist Google in der Lage, verschiedene Ranking-Faktoren genauer zu differenzieren. Durch die Auswertung dieser Faktoren kann immer genauer bestimmt werden, ob eine Seite die Intention des Nutzers bedienen kann oder nicht.

Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung

Aktuell muss Rankbrain noch an Offline-Daten üben, jedoch ist die Transformation der SEO durch künstliche Intelligenz bereits in vollem Gange. In naher Zukunft wird Google Ranking-Faktoren in Echtzeit beurteilen können. Das Verhalten von Suchmaschinen wird undurchsichtiger und weniger vorhersagbar werden. Neue Potenziale für die Suchmaschinenoptimierung können in verwandten Disziplinen gefunden werden: Sowohl technisches SEO als auch softe Faktoren wie Social Proof, Design oder Markenreputation werden an Bedeutung gewinnen.

Und was sind die To Do‘s?

Die Suchintention der Nutzer sollte sowohl bei der Keyword-Recherche als auch bei der Planung von Seiteninhalten berücksichtigt werden. Als SEO-Manager muss man sich immer wieder die Fragen stellen: Ist mein Kaufangebot wirklich für den Nutzer relevant? Sind meine Bilder und Videos qualitativ hochwertig und inspirierend? Stelle ich holistischen Content zur Verfügung? Nur, wenn konsequent auf den User-Intent eingegangen wird, besteht die Chance, die Nutzer zufrieden zu stellen und sie zum Verweilen anzuregen. Dadurch werden Signale an Google gesendet, die das Ranking der Seite positiv beeinflussen. Lesenswert dazu ist auch der Artikel „Erfolgsfaktor SEO: Umsatz generieren mit den richtigen Insights“

Tipp: t3n hat eine Übersicht über die besten Tools zur Keyword-Recherche erstellt. Reinschauen lohnt sich.


SEO Expertentipps für deine Suchmaschinenoptimierung

Analysiere deine Maßnahmen und lerne kontinuierlich daraus.

Nutze Analytics-Werkzeuge, um all deine Maßnahmen und Schritte zu überprüfen. Definiere dir hierfür im Vorfeld entsprechend sinnvolle Messgrößen, damit du einen Vorher-Nachher-Vergleich hast und weißt, an welchen Schrauben es Sinn macht, zu drehen und welche wenig Wirkung erzielen.

Suchmaschinenoptimierung ist ein Prozess – kein einmaliges To-Do!

Was dir klar sein muss: Suchmaschinenoptimierung ist keine einmalige Sache. Nach wie vor denken viele Vorgesetzte oder Marketeers, jetzt machen wir mal SEO und optimieren einmal unsere Seiten, dann haben wir es geschafft. Dem ist leider nicht so. Gute Suchmaschinenoptimierung ist ein regelmässiger Prozess, der in jeder To-Do-Liste eines Selbständigen oder KMU oder Marketeers in einem größeren Unternehmen seinen festen Platz haben sollte.

Selbstverständlich kann der SEO Prozess ausgelagert und an externe Profis vergeben werden. Aber auch dann kommst du nicht daran vorbei, dir Gedanken über dein digitales Spielfeld und potenzielle Kunden zu machen, die du mit deinem Angebot beglücken möchtest. Beglücken meine ich an dieser Stelle wörtlich – auch im industriellen Umfeld: das Herz muss hüpfen – egal, ob es sich um Angebote rund um die persönliche Weiterentwicklung, gesunde Ernährung, megacoole Mountainbikes oder Schraubspindelpumpen handelt.

Glückliche Suchmaschinen – mehr Interessenten – mehr Arbeit für dich

Willst du mehr Arbeit haben? Denn auch das ist klar: wenn du die Expertentipps zur Suchmaschinenoptimierung befolgst, wirst du mehr Nutzer auf deinen Seiten haben und somit mehr Arbeit.

Bereit, dich darauf einzulassen?

Gerne kannst du dich auch im nächsten Web-Strategie-Workshop bei uns in der Digitalwerkstatt anmelden. Hier erfährst und erarbeitest du alles, was du für deinen erfolgreichen Online-Auftritt brauchst. Mit dem Website-Qualitäts-Check erhältst du zudem einen Leitfaden für deine kontinuierliche Optimierung.